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EINBÜRGERUNGEN: Stadt Luzern reduziert Pendenzenberg bei Einbürgerungen

In der Stadt Luzern sind im letzten Jahr 498 Personen durch die zuständige Kommission eingebürgert worden. Das sind rund 28 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Kommission reduzierte die Zahl der hängigen Gesuche von 450 auf noch 388.
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Insgesamt beschleunigte die Einbürgerungskommission im Berichtsjahr 2016 ihre Arbeit. Sie behandelte 351 Gesuche gegenüber 280 im Vorjahr, wie die Stadtverwaltung am Mittwoch mitteilte.

Die Rangliste der Nationalitäten führten die kosovarischen und die deutschen Staatsangehörigen (je 11 Prozent) an, gefolgt von Italien und Sri Lanka (je 8 Prozent). Das durchschnittliche Alter der einbürgerungswilligen Personen lag bei gut 28 Jahren.

Einer Person wurde wegen mangelnder Deutschkenntnisse, mangelnder sozialer Integration und mangelnder staatspolitischer Kenntnisse das Stadtbürgerrecht nicht zugesichert. Bei 77 Personen wurde das Einbürgerungsgesuch sistiert.

Bis Ende Jahr will die Kommission ihren Pendenzenberg auf noch 300 pendente Gesuche weiter abbauen. Die Verfahrensdauer soll so von 2,4 auf unter 1,5 Jahre reduziert werden.

Das Ziel sei realistisch, heisst es in der Mitteilung. Ob es wegen der anstehenden Gesetzesverschärfung möglicherweise 2017 zu einem Anstieg der Gesuche kommen werde, sei im Moment schwierig abzuschätzen. (sda)

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