Eindrücklich! So hat sich das Himmelrich seit 2015 verändert

Wie hat sich das Areal des Himmelrich 3 im Laufe der Zeit verändert? Im Zeitraffer-Video zeigt die Allgemeinen Baugenossenschaft Luzern (ABL) die Entwicklung vom Rückbau 2015 bis zum Aufbau 2019.

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Auch die Luzerner Zeitung hat regelmässig über die Entwicklungen in der Himmelrich-Siedlung berichtet - vom bekannt werden des Abrisses 2009 über das vorübergehende Kunstprojekt bis hin zur Eröffnung von Restaurants und dem Einzug bisheriger Mieter im neuen Himmelrich.

Hier eine Auswahl der Artikel, Bilder und Videos dazu:

Armierungseisen für das Fundament und die Kellerwände. (Bild: Nadia Schärli (LZ))
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Zwei Bauarbeiter legen Armierungseisen für das Fundament und die Kellerwände. (Bild: Nadia Schärli (LZ))
Die ersten Wohnungen sollen 2019 bezugsbereit sein. (Bild: Nadia Schärli (LZ))
255 Wohnungen sind geplant. (Bild: Nadia Schärli (LZ))
Marco Schmid und Veronika Bürgi kreieren als Künstlerduo Queenkong ein Kunstwerk zu jeder Jahreszeit. Derzeit kann die Inszenierung "Du bist das Fundament" besucht werden. (Bild: Nadia Schärli (LZ))
Marco Schmid von Queenkong. (Bild: Nadia Schärli (LZ))
Im Erdgeschoss sollen Läden einziehen. (Bild: Nadia Schärli (LZ))
Der Zustand der Baustelle: Das Fudament ist bald gelegt. (Bild: Nadia Schärli (LZ))

Armierungseisen für das Fundament und die Kellerwände. (Bild: Nadia Schärli (LZ))

Die ABL Überbauung Himmelrich in Luzern wird abgerissen. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)
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«Das Material wird alles strikt getrennt, damit es danach einzeln entsorgt werden kann», sagt Franz Studer, Bauleiter der Allgemeinen Baugenossenschaft (ABL). (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)
Die ABL baut dort für 170 Millionen Franken einen Neubau mit Wohnungen, Läden und Dienstleistungsbetrieben. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)
Mit insgesamt rund 1200 bis 1500 Lastwagenfahrten wird der Bauschutt von der Baustelle abtransportiert. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)
Zwei Häuserreihen stehen aktuell nur noch zur Hälfte. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)
Riesige Bagger zerstückeln aktuell die Siedlung Himmelrich 3. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)
Seit Anfang Oktober werden drei Häuserreihen einzeln und aufwendig zurückgebaut. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)
Baustellenrundgang (vlnr): Franz Studer (Bauleiter ABL), Raphael Gutzwiller (Journalist Neue LZ) und Benno Zgraggen (Kommunikation ABL). (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)
Bis Ende April dauern die Rückbauarbeiten der aktuell grössten Stadtluzerner Baustelle. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Die ABL Überbauung Himmelrich in Luzern wird abgerissen. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Über zwanzig Meter ist der Arm des Baggers lang, er krallt sich die Regenrinne und reist sie vom Dach runter. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
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Am Montag hat der Abbruch der Siedlung Himmelrich 3 in der Neustadt gestartet. Sie wird zurückgebaut – eine Abrissbirne sucht man vergeblich. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
«Heutzutage funktioniert ein Abriss nicht mehr so wie früher», sagt Peter Bucher, Leiter Bau und Entwicklung der Allgemeinen Baugenossenschaft (ABL). (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Das Material werde strikt getrennt. So haben Bauarbeiter Fenster, Türen, Kellerabteile und Spiegel einzeln ausgebaut. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
«Insgesamt 85 000 Kubikmeter Bauschutt wird in 800 Lastwägen abtransportiert», sagt Bucher. (Bild: Corinne Glanzmann)
Ein halbes Jahr dauert der Abriss der Häuserzeilen an der Tödistrasse und am Heimatweg. Insgesamt kostet er rund 4,5 Millionen Franken. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Nicht eingerechnet ist die halbe Million für die Asbestsanierung, die noch immer andauert (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Die Siedlung geriet in den 1990er-Jahren durch eine neu erstellte Tiefgarage in leichte Schieflage. Die ABL entschied sich für einen Neubau für 170 Millionen Franken mit Wohnungen, Läden und Dienstleistungsbetrieben. Die erste Bauetappe bis Frühling 2019 umfasst die Häuserzeilen an der Tödistrasse und am Heimatweg, die zweite bis Frühling 2021 jene an der Claridenstrasse. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Bevor die Gebäude abgerissen werden konnten, mussten Arbeiter den Asbest abtragen. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Über zwanzig Meter ist der Arm des Baggers lang, er krallt sich die Regenrinne und reist sie vom Dach runter. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

Die Spezialisten während der Arbeiten. (Bild: Boris Bürgisser/ Neue LZ)
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Asbest Sanierung in der ABL-Siedlung Himmelrich in Luzern. (Bild: Boris Bürgisser/ Neue LZ)
Die Spezialisten bereitdn sich vor. (Bild: Boris Bürgisser/ Neue LZ)
Bevor die Asbest-Spezialisten die Wohnung betreten, müssen sie eine Schleuse passieren. (Bild: Boris Bürgisser/ Neue LZ)
Die Arbeiter bei den Vorbereitungen. (Bild: Boris Bürgisser/ Neue LZ)
Bevor die Arbeiter die Wohnung betreten, müssen sie eine Sicherheitsschleuse passieren. (Bild: Boris Bürgisser/ Neue LZ)
Die Spezialisten bei den heiklen Arbeiten. (Bild: Boris Bürgisser/ Neue LZ)

Die Spezialisten während der Arbeiten. (Bild: Boris Bürgisser/ Neue LZ)

Bild: Pius Amrein / Neue LZ
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Ein 18 Meter langer Baumstamm hat quer in der Wohnung Platz gefunden. Bestaunt durch Nadja Bürgi (hinten) Amun Martin (5 Jahre mitte) und seine Mutter Fabienne Marti (vorne). (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Auf dem Bild zu sehen ist ein Baum ein 18 Meter langer Baumstamm der quer in der Wohnung Platz gefunden hat. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Die "Queen-Kong" ziert eine der Fassaden. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Kaffeerösterin Sophia Wetterblad, welche zusammen mit Katharina Steiner von "Die Zuckerbäckerin" ein Kaffee führt. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Bild: Pius Amrein / LZ
Bild: Pius Amrein / Neue LZ
Wohnung mit Werken von Pablo Stettle und Lionne Saluz. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Wohnung mit Werken von Sabina Oehringer. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Bild: Pius Amrein / Neue LZ
Wohnung mit Werken von Pablo Stettle und Lionne Saluz. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Auf dem Bild zu sehen ist die Wohnung mit Werken Paul Lipp. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Bild: Pius Amrein / Neue LZ
Auf dem Bild zu sehen ist die Wohnung mit Werken von Pablo Stettle und Lionne Saluz. Das Kulturprojekt «Zwischenrich» an der Tödistrasse dauert noch bis Samstag. Die Ateliers sind von 11 bis 23 Uhr geöffnet, die Gastrobetriebe von 11 Uhr vormittags bis 4 Uhr morgens. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Bild: Pius Amrein / Neue LZ