«Eine gekaufte Fusion funktioniert nicht»

In der Stadtregion bleibt der grosse Wurf aus, im Michelsamt ist die Fusion geplatzt. Justizdirektorin Yvonne Schärli sagt, warum die Regierung dennoch an ihrer Strategie festhält.

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Justizdirektorin Yvonne Schärli will Strukturreformen weiter vorantreiben. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)

Justizdirektorin Yvonne Schärli will Strukturreformen weiter vorantreiben. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)

Für Justzidirektorin Yvonne Schärli ist es richtig, Strukturreformen mit hoher Priorität voranzutreiben – trotz der jüngst geplatzten Fusion im Michelsamt, trotz der zunehmenden Kritik an der starken Stadtregion. Schärli glaubt beispielsweise, dass der Tiefbahnhof Luzern beim Bund grössere Chancen hätte, wenn die starke Stadtregion Realität wäre.

Sie begründet dies im Interview mit unserer Zeitung so: «Gehört wird auf die Grössten – wie Zürich, Basel, Genf –, und die Kleinsten haben aus Solidaritätsgründen auch eine relativ starke Stellung. » Kantone mittlerer Grösse wie Luzern müssten hingegen «immer kämpfen». 

Interview Christian Bertschi und Thomas Oswald 

Das ausführliche Interview lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.