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EMMEN: Also ist zurück in den schwarzen Zahlen

Der Emmer IT-Dienstleister Also hat die Verlustzone verlassen und steht vor einer Bewährungsprobe. Der Also-Chef hofft auf eine Investitionswelle von Unternehmen.
Blick in eine Halle der Also. (Bild pd)

Blick in eine Halle der Also. (Bild pd)

«Anscheinend ist Also aus dem Gröbsten raus.» Das glaubt zumindest Serge Rotzer, Analyst bei der Bank Vontobel. Tatsächlich schreibt der Hergiswiler IT-Dienstleister für das abgelaufene Geschäftsjahr wieder schwarze Zahlen. Einem Konzerngewinn von 15 Millionen Franken (Vorjahr: –11,2 Millionen Franken) steht ein Umsatz von 4,4 Milliarden Franken (–9,1 Prozent) gegenüber. «Wir wollten im abgelaufenen Jahr unbedingt unsere Profitabilität steigern und waren daher auch bereit, eine Umsatzeinbusse in Kauf zu nehmen», schildert Thomas C. Weissmann, CEO des schweizweit führenden Logistikers in Sachen Informationstechnologie und Consumer Electronics. «Dieses Ziel haben wir erreicht.»

«Wir erwarten, dass die Unternehmen ab der zweiten Jahreshälfte wieder mehr investieren. Denn die letzte Erneuerungswelle fand zwischen 2003 und 2005 statt», erklärt der Also-Chef. «Wir werden deshalb vielleicht mehr Stück verkaufen, damit aber aufgrund des Preiszerfalls nicht zwingend mehr Umsatz machen.»

Ueli Kneubühler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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