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EMMEN: Armee-Drohne muss mit Fallschirm notlanden

In Emmen ist es am Donnerstagnachmittag zu einem Zwischenfall mit einer Aufklärungsdrohne der Schweizer Luftwaffe gekommen.
Die Drohne wurde kontrolliert neben dem Flugplatz Emmen gelandet. (Bild VBS)

Die Drohne wurde kontrolliert neben dem Flugplatz Emmen gelandet. (Bild VBS)

Die Schweizer Luftwaffe musste am Donnerstagnachmittag um 14.10 Uhr eine Drohne mit einem Fallschirm kontrolliert notlanden. Beim Fluggerät handelt es sich um eine Aufklärungsdrohne ADS 95 der Schweizer Luftwaffe. Die Drohne habe sich im Anflug auf den Flugplatz Emmen befunden und wurde 150 Meter vor dem Pistenkopf bei Waldibrücke kontrolliert mit dem Fallschirm in einem Feld gelandet, wie VBS-Mediensprecher Daniel Reist am Rande einer Medienkonferenz zum Absturz eines Tigers der Patrouille Suisse in den Niederlanden sagte. Der Sprecher betonte, dass es sich beim Zwischenfall in Emmen nicht um einen Absturz, sondern um eine kontrollierte Landung handelte. Am Fluggerät seien technische Probleme festgestellt worden.

Die Drohne war auf Trainingsmission innerhalb der Kontrollzone Emmen unterwegs. Verletzt wurde niemand, ein Drittschaden wurde nicht verursacht. Der Schaden an der Drohne sei gering, teilt die Armee in einem Communiqué mit. Zur Abklärung der Unfallursache wurde ein militärischer Untersuchungsrichter beigezogen.

Im September 2011 stürzte eine Drohne der Schweizer Luftwaffe wegen eines technischen Defekts auf die Piste des Militärflugplatzes Emmen. Der Schaden betrug mehrere 100'000 Franken. Verletzt wurde niemand.

rem

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