EMMEN: Autobahneinfahrt: Provisorium soll bleiben

Die CVP findet Gefallen an der Auto­bahn­einfahrt Grüeblischachen und will eine Dauerlösung. Der Bund wartet noch ab.

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Autobahneinfahrt Grüebli­schachen (rot markiert). (Grafik Janina Noser/Neue LZ)

Autobahneinfahrt Grüebli­schachen (rot markiert). (Grafik Janina Noser/Neue LZ)

Wer von Emmen auf der Autobahn nach Luzern fährt, macht dies üblicherweise über die Ibachbrücke. Diese wird aber seit März 2008 erneuert im Zusammenhang mit dem Gesamterneuerungsprojekt «Cityring Luzern».

Im kommenden Oktober sollen die Bauarbeiten an der Brücke beendet sein. Als die Arbeiten im letzten Jahr begannen, hat das Bundesamt für Strassen (Astra) die zusätzliche provisorische Autobahneinfahrt Grüeblischachen erstellt, um die Ibachbrücke zu entlasten.

Anliegen habe gute Chancen
Eine gute Sache sei das, findet die CVP Emmen. Etwas, das nicht nur provisorisch bleiben dürfe. «Die Einfahrtsrampe hat sich sehr gut bewährt. Sie muss unbedingt erhalten bleiben», sagt Einwohnerrätin Marta Eschmann.

Sie hat deshalb im Namen ihrer Fraktion ein Postulat eingereicht, in dem sie den Gemeinderat auffordert, dass er sich für den Erhalt der Einfahrt einsetzt. Die Verkehrsprobleme im Bereich Emmen-Dorf und Seetalplatz hätten seit der Inbetriebnahme merklich abgenommen. Auch das ganze Seetal profitiere von einer nahe gelegenen Einfahrt.

Stefan Roschi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.