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EMMEN: CVP übt massive Kritik an Viscosistadt

Nächste Woche diskutiert das Parlament über die Pläne für die Viscosistadt. Die CVP befürchtet ein «Problemquartier».
Olivia Steiner
Das Modell der Viscosistadt. (Bild: pd)

Das Modell der Viscosistadt. (Bild: pd)

«Mit dem vorliegenden Bebauungsplan kann nicht sichergestellt werden, dass ein qualitativ hochwertiges Quartier entsteht. Wir befürchten gar, dass sich so langfristig ein neues Problemquartier entwickeln könnte.» Das sagt CVP-Fraktionschef Christian Blunschi zu den Plänen der Gemeinde für die Viscosi­stadt. Der Einwohnerrat behandelt diese Pläne, konkret den Bebauungsplan inklusive Sonderbauvorschriften und die Teilrevision des Zonenplans sowie des Bau- und Zonenreglements, an seiner Sitzung vom nächsten Dienstag.

Im Gebäude sind unter anderem schallgeschützte Tonstudios, Schnittplätze, Unterrichtsräume und Ateliers geplant. Im Erdgeschoss sollen Ausstellungsräume, eine Bibliothek, ein Café und ein Aktionsraum entstehen. (Bild: PD)
2016 sollen die Studiengänge "Kunst & Vermittlung", "Film" und "Camera Arts" der Hochschule Luzern in die neue Viscosistadt direkt an der Kleinen Emme übersiedeln. (Bild: PD)
Die Hochschule bezieht als Mieterin für 20 Jahre ein fünfstöckiges Gebäude mit Namen "Bau 745". (Bild: PD)
Bild: Visualisierung PD
Bild: Visualisierung PD
Bild: Visualisierung PD
Bild: Visualisierung PD
Bild: Visualisierung PD
Bild: Visualisierung PD
Bild: Visualisierung PD
Bild: Visualisierung PD
Bild: Pius Amrein / Neue LZ
Bild: Pius Amrein / Neue LZ
Bild: Pius Amrein / Neue LZ
Bild: Pius Amrein / Neue LZ
Bild: Pius Amrein / Neue LZ
Bild: Pius Amrein / Neue LZ
Bild: Pius Amrein / Neue LZ
Bild: Pius Amrein / Neue LZ
Bild: Pius Amrein / Neue LZ
20 Bilder

Visualisierungen der «Viscosistadt»

Zu wenige Wohnungen?

Blunschi kritisiert: «Die Qualität des Bebauungsplans, insbesondere der Sonderbauvorschriften, ist ungenügend. Namentlich beinhaltet der Bebauungsplan kaum verbindliche Vorgaben, da gerade die Anhänge nur wegweisend sind.» Deshalb müssten die Pläne «zwingend angepasst» werden. Konkret solle die Gemeinde etwa den Wohn- und Gewerbeanteil nicht über das gesamte Areal, sondern für die einzelnen Baufelder verbindlich und genauer definieren. Nur so könne die angestrebte Durchmischung gelingen.» Auch sollten ÖV und Langsamverkehr besser gefördert und die Ziele der 2000-Watt-Gesellschft verbindlicher vorgegeben werden.

Die Fraktionen SP/Grüne/GLP, FDP und SVP beurteilen den Bebauungsplan grundsätzlich positiv.

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