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EMMEN: Futuristisches Fahrzeug wird präsentiert

Bis zu fünf Millionen Euro muss man für ein «Acabion», angepriesen als Automobil der Zukunft, in die Hand nehmen. Nun ist ein Prototyp des Wunderfahrzeugs in Emmen ausgestellt.
Der ausgestellte Prototyp in Aktion. (Bild Acabion/pd)

Der ausgestellte Prototyp in Aktion. (Bild Acabion/pd)

Das strassenzugelassene Acabion fährt rein elektrisch, wobei die maximale Geschwindigkeit von 120 km/h bis 550 km/h elektronisch abgeregelt wird. Das Fahrzeug wurde seit 1976 über bisher sechs Fahrzeuggenerationen hinweg entwickelt und im Jahr 2006 als Generation III auf dem Autosalon in Genf 2006 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Als Generation V gewann es 2008 den deutschen «Zukunftsaward», wie es in einer Medienmitteilung heisst.

Schnell und sparsam
Dem Entwickler und Hersteller Peter Maskus zufolge, der als Fachbuch- und Romanautor unter dem Pseudonym C. F. Louis in Erscheinung tritt, kann das Acabion auf jeder heutigen Strasse fahren, auf Wunsch auch mit Allradantrieb, auch bei Eis und Schnee. Das Acabion überzeuge neben den guten Beschleunigungs- und Geschwindigkeitswerten auch durch seine Energiesparsamkeit im Stadtverkehr: So brauche es schon bei 40 km/h nur einen Drittel der Energie eines Elektro-Smart. Mit einer kompakten Lithium-Ionen-Batterie könne es bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h bis zu 1000 km weit fahren.

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