EMMEN: Komitee «Ja zur Schule Gersag» gegründet

Prominente Vertreter aus Kultur, Sport, Wirtschaft und Politik setzen sich in einem Komitee für die Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Gersag ein.

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Das geplante Gersag-Schulhaus (r.) mit dem Pausenplatz. (Visualisierung pd)

Das geplante Gersag-Schulhaus (r.) mit dem Pausenplatz. (Visualisierung pd)

Die Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Gersag ist unausweichlich geworden. Am 28. November 2010 stimmen die Emmerinnen und Emmer über das entsprechende Projekt ab. Dieses erhält nun Unterstützung vom Komitee «Ja zur Schulanlage Gersag». Das Komitee setzt sich insbesondere mit folgenden Argumenten für ein Ja zur Schulanlage ein:

  • Der desolate Zustand der 60-jährigen Schulanlagen wird behoben.
  • Die Raumnot (beim Schulraum und den Turnhallen) wird gelöst.
  • Die Vereine profitieren von der neuen Turnhalle mit Mehrzwecknutzung.
  • Das Projekt beinhaltet nur Notwendiges.
  • Die Gemeinde kann sich die Investition leisten, da Schulden abgebaut und die Betagtenzentren ausgelagert wurden.
  • Nur mit einen JA können Mehrkosten für neue Projektierungsarbeiten verhindert werden.

Das Komitee, dem neben den zwölf im untenstehenden Kasten genannten Persönlichkeiten schon über 70 weitere Mitglieder beigetreten sind, startet die Kampagne am 2. November 2010 unter dem Motto «Notfall!», schreibt es in einer Medienmitteilung vom Montag. Unter anderem werden Flyer in die Haushaltungen der Gemeinde Emmen verteilt. An drei Samstagen stehen zudem Komitee-Mitglieder der Bevölkerung im Rahmen von Standaktionen Red und Antwort.

pd/zim