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EMMEN: Referendum gegen Neuschwand

Der Widerstand gegen die Überbauung auf dem Areal des ehemaligen Alterszentrums Herdschwand geht weiter: Das Komitee «Herdschwand erhalten – zum Nutzen aller» hat gegen den Bebauungsplan Neuschwand wie angekündigt das Referendum ergriffen.
Emmen: So soll der Innenhof der Neuschwand dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung: pd)

Emmen: So soll der Innenhof der Neuschwand dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung: pd)

Wie das Komitee mitteilt, hat es für das Begehren 1400 Unterschriften gesammelt und gestern Nachmittag der Gemeinde Emmen überreicht. Konkret soll das Referendum die Umzonung des Geländes in eine Wohnzone sowie den vom Einwohnerrat beschlossenen Bebauungsplan Neuschwand und damit auch den Verkauf des Grundstücks an die Losinger Marrazzi AG verhindern.

Das Komitee führt unter anderem folgende Gründe für das Referendum auf: So sei die geplante Überbauung überdimensioniert, weise qualitative ­Mängel auf und führe zu einer zusätzlichen Belastung für die Infrastruktur. Wird das Referendum für gültig erklärt, stehen gegen das Projekt bereits zwei Volksabstimmungen an: Ein Referendum wurde nämlich bereits gegen den beschlossenen Abriss der bestehenden Häuser ergriffen (Ausgabe vom 20. September). (red)

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