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EMMEN: Schindler-Dörfli: Auf der Suche nach Geldern

Für die Feldbreite-Überbauung in Emmen laufen Gespräche mit möglichen Investoren. Ende Jahr soll mehr Klarheit über das 500-Millionen-Projekt herrschen.
Die weissen Baukörper zwischen Mooshüsli-Badi und Wohncenter zeigen eine mögliche Anordnung der Gebäude. (Visualisierung pd)

Die weissen Baukörper zwischen Mooshüsli-Badi und Wohncenter zeigen eine mögliche Anordnung der Gebäude. (Visualisierung pd)

Für die geplante Überbauung Feldbreite in Emmen steht immer noch kein Investor fest. Im August hat auch die Regierung des Kantons Luzern ihre Zustimmung zum 600 bis 800 Wohnungen umfassenden Projekt gegeben.

Doch Bernard Illi vom Alfred-Schindler-Fonds (ASF) versichert: «Wir sind in Gesprächen mit interessierten Investoren.» Dem Fonds und der Arvum Immobilien AG gehören die Grundstücke. Das ganze Projekt ist unterteilt in zwölf Baufelder. Laut Illi wär es ideal, wenn sich etwa drei Partner das geschätzte Investitionsvolumen von 500 Millionen Franken teilen würden.

Laut Bernard Illi vom Alfred-Schindler-Fonds sollen die Investoren bis spätestens Ende Jahr feststehen. Baubeginn wäre frühstens Anfang 2011. Folglich können die Bewohner der 55 Einfamilienhäuser des Schindler-Dörflis noch bis Ende dieses Jahres bleiben.

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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