Emmen und Kriens wählen Gemeinderäte still

Bei den Luzerner Kommunalwahlen kommt es unter anderem in Luzern und Horw am 17. Juni zu einem zweiten Wahlgang. Still gewählt sind dagegen die Gemeinderäte von Emmen und Kriens.

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Der Gemeinderat von Emmen, v.l.n.r. Thomas Lehmann, Josef Schmidli, Rolf Born, Susanne Truttmann und Urs Dickerhof. (Bild: Remo Nägeli/Neue LZ)

Der Gemeinderat von Emmen, v.l.n.r. Thomas Lehmann, Josef Schmidli, Rolf Born, Susanne Truttmann und Urs Dickerhof. (Bild: Remo Nägeli/Neue LZ)

Der Gemeinderat von Emmen, v.l.n.r. Thomas Lehmann, Josef Schmidli, Rolf Born, Susanne Truttmann und Urs Dickerhof. (Bild: Remo Nägeli/Neue LZ)

Der Gemeinderat von Emmen, v.l.n.r. Thomas Lehmann, Josef Schmidli, Rolf Born, Susanne Truttmann und Urs Dickerhof. (Bild: Remo Nägeli/Neue LZ)

In Emmen wurde am vergangenen Sonntag erst ein Gemeinderat, Rolf Born (FDP), gewählt. Für den zweiten Wahlgang sind bis zum Eingabetermin am Donnerstag vier Vorschläge eingegangen, womit eine stille Wahl zustande gekommen ist: Urs Dickerhof (SVP), Thomas Lehmann (FDP), Josef Schmidli (CVP) und Susanne Truttmann (SP). Als Gemeindepräsident ist Rolf Born, der einzige Kandidat, gewählt.

In Kriens wurden in der ersten Runde Cyrill Wiget (Grüne) und Matthias Senn (FDP) gewählt. Still gewählt sind nun auch Judith Luthiger-Senn (SP), Lothar Sidler (CVP) und Paul Winker (SVP). Winiker, der die Wahl im ersten Wahlgang nur knapp verpasste, ist auch neuer Gemeindepräsident.

Zweite Runde in Horw und Meggen

In Horw dagegen kommt es am 17. Juni zu einem zweiten Wahlgang. Für den vakanten fünften Sitz im Gemeinderat sind vier Wahlvorschläge eingereicht worden: Robert Odermatt (SVP) und Ruth Strässle (FDP), die bereits in der ersten Runde kandidierten, sowie neu Brigitte Germann (L20) und Urs Huber (parteilos).

In Meggen wird der Gemeindepräsident in einem zweiten Wahlgang bestimmt. Für das Amt kandidieren Reto Ineichen (FDP) und Urs Brücker (GLP).

sda/bep

Überblick: In diesen Gemeinden kommt es ebenfalls zu stillen Wahlen oder aber zu zweiten Wahlgängen