EMMENBRÜCKE: Die Verkehrssituation soll verbessert werden

Seit Mitte März laufen die Instandsetzungsarbeiten an der Ibachbrücke in Emmenbrücke. Die dadurch verursachten Verkehrsbehinderungen sollen mit zusätzlichen Massnahmen entschärft werden.

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Beileibe kein seltenes Bild: Stau vor dem Seetalplatz. (Archivbild Maria Schmid/Neue LZ)

Beileibe kein seltenes Bild: Stau vor dem Seetalplatz. (Archivbild Maria Schmid/Neue LZ)

Seit dem Baubeginn an der Ibachbrücke Mitte März hat sich die Verkehrssituation im Raum Reusseggstrasse–Seetalplatz verschärft. Die Verantwortlichen vom Bundesamt für Strassen (Astra) haben in Zusammenarbeit mit der Dienststelle Verkehr und Infrastruktur des Kantons Luzern (vif) zusätzliche Massnahmen geprüft.

Insbesondere wird die Inbetriebnahme der Rampe Grüeblischachen vorangetrieben. Diese Rampe ist im Hinblick auf das Projekt Cityring gebaut worden und wird es ermöglichen, einen Teil des Verkehrs aus dem Raum Emmen auf die A14 und von dort Richtung Luzern zu lenken. Ab spätestens 4. April kann die Rampe vom Verkehr benutzt werden. Im weiteren werden Ausweichstrecken grossräumig signalisiert.

Linksabbieger vom Sedel wieder offen
In der Nacht vom kommendem Freitag, 28. März, auf Samstag, 29. März, wird zudem der Linksabbieger vom Sedel in Richtung Luzern wieder für die Autofahrenden geöffnet, was eine weitere Verkehrsberuhigung nach sich ziehen wird.

Die Instandsetzung der Ibachbrücke ist für die langfristige Verfügbarkeit des Anschlusses Emmen-Süd unumgänglich. Im Hinblick auf das Projekt Cityring (Reussport-/Sonnenbergtunnel) müssen diese Arbeiten vorgezogen werden, wie das Bundesamt für Strassen mitteilt.

scd