EMMENBRÜCKE: Grosses Interesse an der neuen Moschee

Die islamische Gemeinschaft präsentierte sich am Sonntag in der neuen Moschee der Öffentlichkeit. Dabei kam es zu überraschenden Dialogen.

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Eröffnung der grössten bosnischen Moschee in Emmenbrücke. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Eröffnung der grössten bosnischen Moschee in Emmenbrücke. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Am Samstag ist die zweitgrösste Moschee der Schweiz im ehemaligen Kino Merkur an der Emmenweidstrasse in Emmenbrücke feierlich eingeweiht worden. Mit dabei war auch Thomas Willi, Gemeindepräsident von Emmen. 

In der vordersten Sitzreihe sass er zwischen Jakob Finci, bosnischer Botschafter in der Schweiz, und Vehbija Efendic, Präsident der Islamischen Gemeinschaft Luzern. «Ich war beeindruckt von der religiösen Andacht», schilderte Willi am Sonntag seine Eindrücke. «Es war für mich eindrücklich, mitzuverfolgen, wie aufmerksam die Gäste dem dreistündigen Redemarathon lauschten.» 

Fremd sei er sich unter all den islamischen Gästen nicht vorgekommen. «Ich wurde sehr herzlich willkommen geheissen, und schliesslich befand ich mich ja auf heimischem Boden.» 

Roger Rüegger/Simone Hinnen 

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.