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EMMENBRÜCKE: Seetalplatz: Nun folgt die Nagelprobe

Die erste Woche seit der Sperrung der Reusseggstrasse ist gut verlaufen. Mit dem Ferienende wird der Verkehr aber um 30 Prozent zunehmen.
Luca Wolf
Seit einer Woche sind Arbeiter daran, die Reusseggstrasse zu verbreitern. Die Unterführung im Bildhintergrund muss dazu abgerissen werden. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Seit einer Woche sind Arbeiter daran, die Reusseggstrasse zu verbreitern. Die Unterführung im Bildhintergrund muss dazu abgerissen werden. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Über 50 000 Autos fahren täglich über den Seetalplatz in Emmenbrücke, den meist befahrenen Verkehrsknoten des Kantons. Staus gehören zum Alltag. Seit Sonntag hat sich die Situation verschärft. Im Rahmen der Umgestaltung des Seetalplatzes – er wird für 190 Millionen Franken leistungsfähiger und hochwasserschutztauglicher - ist seither die Reusseggstrasse gesperrt. Diese muss verbreitert werden, was den Abbruch der Unterführung nötig macht und bis Ende November dauert. Der Verkehr wird umgeleitet. Zeit für eine Zwischenbilanz.

Droht Verkehrschaos?

Die Zwischenbilanz seitens Emmer Gemeinderat und des Kantons sieht positiv aus. Allerdings gehen am Montag die Ferien zu Ende, was den Verkehrsfluss um bis zu 30 Prozent anschwillen lässt. Erst nächste Woche wird sich folglich zeigen, ob das neue provisorische Verkehrsregime die Blechlawine wirklich schlucken kann.

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