EMMENRÜCKE: Gersag: «Platzverhältnisse sind sehr eng»

Der FC Luzern prüft einen Ausbau des Gersag-Stadions um bis zu 1500 Plätze. Die Gemeinde Emmen ist aber skeptisch.

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Montage der neuen Flutlicht­mas­ten Ende August. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Montage der neuen Flutlicht­mas­ten Ende August. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Das Gersag-Stadion in Emmen platzt bereits aus allen Nähten: Zwei der vier bisherigen Heimspiele waren ausverkauft. Der FC Luzern prüft deshalb einen Ausbau des Stadions.

Die Idee: Richtung Mooshüsli in den Zonen eins und vier könnte die Stehplatz-Tribüne um zwei Tritte erhöht werden. Bis zu 1500 zusätzliche Zuschauerplätze könnten so entstehen. Die Kosten: ein tiefer sechsstelliger Betrag.

«Grundsätzlich problematisch»
Bei der Gemeinde Emmen steht man den Ausbauplänen skeptisch gegenüber. «Alles was ausserhalb des bestehenden Stadions noch angebaut werden soll, ist grundsätzlich problematisch  gleich auf welcher Seite», sagt Gemeinderat und Baudirektor Josef Schmidli. «Denn die Platzverhältnisse rund um das Stadion sind sehr eng.» Einfacher wäre es laut Schmidli, der FCL würde die Tribüne innerhalb des Stadions erweitern.

Barbara Inglin

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.