EMMENUFERWEG: Bauarbeiten für den Hochwasserschutz

Am Montag beginnen die Arbeiten für den Hochwasserschutz an der Kleinen Emme im Abschnitt Thorenbergbrücke bis Werkhof Mengis.

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2007 wurde die Kleine Emme bei Emmenbrücke vorsorglich ausgebaggert. Nun werden weitere Massnahmen gegen Hochwasser getroffen. (Archivbild Markus Forte/Neue LZ)

2007 wurde die Kleine Emme bei Emmenbrücke vorsorglich ausgebaggert. Nun werden weitere Massnahmen gegen Hochwasser getroffen. (Archivbild Markus Forte/Neue LZ)

Am Montag, 16. März, beginnen die Arbeiten für den Hochwasserschutz an der Kleinen Emme im Abschnitt Thorenberg-brücke bis Werkhof Mengis. Wie es in einer Mitteilung des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements heisst, sind die Schutzmassnahmen sind Teil des Gesamtprojekts «Hochwasserschutz und Renaturierung Kleine Emme und Reuss». Sie werden vorgezogen realisiert, um die Infrastrukturanlagen und die Wohn- und Gewerbegebiete vor weiteren Hochwassern zu schützen.

Bauarbeiten teilweise bis Ende Jahr
Zunächst werden laut Mitteilung Rodungsarbeiten ausgeführt, die voraussichtlich zwei bis drei Wochen dauern werden. Der Emmenuferweg bleibe während dieser Zeit auf der linken Flussseite von der Thorenbergbrücke bis zum Areal Mengis auf Gemeindegebiet Malters gesperrt.

Die Bauarbeiten an den Dämmen beginnen entlang dem rechten Ufer Ende April und am linken Ufer Mitte Mai, heisst es in der Mitteilung weiter. Der Uferweg am rechten Flussufer wird im August wieder begehbar sein, die Bauarbeiten am linken Uferweg werden bis Ende 2009 dauern.

Die Hochwasserschutzmassnahmen kosten 2,2 Millionen Franken und werden von Bund, Kanton, den Gemeinden Littau und Malters sowie Interessierten getragen. 

ana