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EMMETTEN: Vater des «Musenalp-Express» wohl tot

Othmar Beerli, der Vater des «Musenalp-Express», ist angeblich in Thailand gestorben.
Othmar Beerli im Januar 2005 mit einer Ausgabe seines «Musenalp-Express». (Bild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Othmar Beerli im Januar 2005 mit einer Ausgabe seines «Musenalp-Express». (Bild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Im September 2008 brach Othmar Beerli seine Zelte in Emmetten ab und wanderte nach Thailand aus. Gemäss einem Beitrag von Tele Tell ist Beerli dort kürzlich in einem Spital verstorben. Die offizielle Bestätigung seitens des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten steht jedoch noch aus.

Nach seiner Abreise von Emmetten habe man mit Othmar Beerli noch etwa drei Monate regelmässigen Kontakt gehabt, sagt Max Rüfle, ein guter Bekannter Beerlis. Dann sei der Kontakt abgebrochen. Am 18. Dezember habe der Besitzer des Guest-House in Thailand, wo Othmar Beerli gelebt hatte, die Exfrau informiert: Beerli sei im Spital gestorben, in das er zwei Tage zuvor habe eingeliefert werden müssen. «Zur Todesursache wissen wir nichts», sagt Max Rüfle.

In die Sache hat sich nun auch Interpol eingeschaltet. Angehörige oder Bekannte einer vermissten Person könnten dies via Kantonspolizei so veranlassen, sagt Andreas Stauffer vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel zu diesem Thema lesen Sie am Montag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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