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ENTLEBUCH: 100'000 Besucher in «Bilopolis» – eine Utopie?

Damit das Besucherzentrum Biopolis in Entlebuch funktioniert, brauchts rund 100'000 Eintritte. Zum Vergleich: Das Engadiner Nationalpark-Zentrum hat nur einen Drittel davon.
So könnte Biopolis (Bahnhof-Passarelle) dereinst aussehen. (Ideenskizze pd)

So könnte Biopolis (Bahnhof-Passarelle) dereinst aussehen. (Ideenskizze pd)

2008 wurde in Zernez das Besucherzentrum für den Schweizerischen Nationalpark eröffnet. Der markante Neubau des renommierten Bündner Architekten Valerio Olgiati mit Ausstellungsräumen, Infothek und Shop verzeichnete im (verkürzten) Eröffnungsjahr rund 40'000 Eintritte. Nach dem ersten Ansturm sank die Besucherzahl 2009 auf 33'000. Hans Lozza, Mediensprecher beim Schweizerischen Nationalpark, geht davon aus, dass sich die Eintrittszahlen bei den erwarteten 30'000 einpendeln.

Auch die Biosphäre Entlebuch will in den nächsten Jahren in Escholzmatt für 13 Millionen ein Besucherzentrum realisieren. 100'000 zahlende Besucher pro Jahr sind laut Businessplan nötig. Gerechnet wird sogar mit 125'000 Besuchern. Biosphäre-Direktor Theo Schnider: «Wir können es schaffen, wenn wir daran glauben.» Bedingung: Das Besucherzentrum müsse zum Kristallisationspunkt, zum Leuchtturm der Biosphäre werden. Ein attraktives Angebot und ein optimales Marketing sollen den Erfolg bringen.

Hans R. Wüst

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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