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ENTLEBUCH: Spatenstich für erste Bio-Käserei in der Biosphäre Entlebuch

Die Emscha Schafmilchgenuss baut ein neues Produktionsgebäude. Am vergangenen Dienstag war Spatenstich.
Spatenstich am 5. April auf dem Bild sind (von links): Gerhard Van Beek (Bauführer Arnet Bau AG), Theo Schnider (Direktor Biosphäre Entlebuch), René Epp (Geschäftsführer, Biosphäre Markt AG), Joe Birrer (Arnet Bau AG), Iréne Giger (VR Biosphäre Markt AG), Urs Stübegger (CEO Arnet Bau AG), Heidi und Peter Hofstetter (Geschäftsführer Emscha Schafmilchgenuss) Lukas Hofstetter jun, Herbert Dürr (VR-Präsident Biosphäre Markt AG), Simon Hofstetter jun. , Beat Giger (Giger Lohnunternehmung), Primin Küng (Planer, Küng Holzbau) (Bild PD)

Spatenstich am 5. April auf dem Bild sind (von links): Gerhard Van Beek (Bauführer Arnet Bau AG), Theo Schnider (Direktor Biosphäre Entlebuch), René Epp (Geschäftsführer, Biosphäre Markt AG), Joe Birrer (Arnet Bau AG), Iréne Giger (VR Biosphäre Markt AG), Urs Stübegger (CEO Arnet Bau AG), Heidi und Peter Hofstetter (Geschäftsführer Emscha Schafmilchgenuss) Lukas Hofstetter jun, Herbert Dürr (VR-Präsident Biosphäre Markt AG), Simon Hofstetter jun. , Beat Giger (Giger Lohnunternehmung), Primin Küng (Planer, Küng Holzbau) (Bild PD)

Nach sechsjährigen Planung hat das Entlebucher Familienunternehmen Emscha (Entlebucher Milchschafprodukte) den Spatenstich für die erste Bio-Käserei in der Biosphäre Entlebuch vorgenommen. Geplant ist ein neues Produktionsgebäude mit integriertem Büro und Wohnung. Das neue Gebäude entsteht direkt gegenüber der heutigen Hofkäserei.

Mit dieser Investition soll die Existenz weiterer Familienbetriebe, welche nach dem biologischen Standard Schafmilch produzieren, gesichert werden, schreibt die Emscha in einer Mitteilung. Gemäss Bauherr Peter Hofstetter ist eine Null-Energie-Käserei geplant. Im neuen Gebäude soll dank einer Photovoltaikanlage mehr Energie produziert werden, als der Betrieb insgesamt verbraucht. Die Emscha will mit der Investition vor allem im Schafmilchsektor ihre Vorreiterrolle weiter ausbauen und den Schafmilchmarkt mit neuen Produkten und Innovationen erweitern.

Die Emscha beschäftigt zurzeit zwei Angestellte im Vollzeitverhältnis, einen Lehrling und 10 Teilzeitbeschäftigte. Die Bio-Schafmilch, welche bei der Emscha verarbeitet wird, stammt von neun Bauernfamilien aus dem Berggebiet, wovon sieben aus dem Entlebuch sind. Die Produkte werden mit dem eigenen Kühlfahrzeug an Detaillisten ausgeliefert oder finden Ihren Absatz über die Biosphäre Markt AG zu Händlern und Grossverteilern in der ganzen Schweiz.

pd/rem

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