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Erdmagnetfelder und Elektrosmog

Geopathologen arbeiten mit Geräten, um Störungen im Erdmagnetfeld oder Elektrosmog, etwa durch Mobilfunkstrahlung, zu messen. Zudem verwenden sie Winkelruten, um Erdstrahlen, beispielsweise Wasseradern, zu eruieren. Wer Schlafprobleme oder Krankheiten auf derartige Phänomene zurückführt, kann sich von der Geopathologie Schweiz AG beraten lassen. Auch Ärzte überweisen Patienten an das Institut, wenn keine Ursache für deren Leiden gefunden werden kann. «Wir machen eine Bestandesaufnahme und schlagen Massnahmen vor. Auch danach begleiten wir die Kunden und überprüfen den Erfolg», sagt Geopathologin und Naturärztin Petra Schneider.

Zum Team des Instituts gehören Architekten, Ingenieure und erstaunlich viele Piloten. «Für die Geopathologie braucht man Kenntnisse in Elektrotechnik, Physik und Medizin. Man muss Daten auswerten und interpretieren. Vieles davon bringen Piloten mit», so Schneider. Die Ausbildung zum Geopathologen dauert ein Jahr. (bev)

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