Erfolg für Luzerner Jus-Studierende

Im südafrikanischen Pretoria traten zwei Jus-Studierende aus Luzern in einem fiktiven Wettkampf gegen Teams aus der ganzen Welt an. Dabei holte sich Ralph Hemsley eine Auszeichnung.

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Ralph Helmsley und Jasmine Hügli an der Universität Pretoria. (Bild: PD)

Ralph Helmsley und Jasmine Hügli an der Universität Pretoria. (Bild: PD)

Bei der dritten Austragung dieses Wettbewerbs (World Human Rights Moot Court), bei dem Studierende fiktive Gerichtsfälle behandeln, konnten sich Ralph Hemsley und Jasmine Hügli gegen die starke Konkurrenz behaupten. Die Studierenden der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Luzern traten im Finale der Region «Westeuropa, Nordamerika u.a.» gegen die Yale Law School und die New York University School of Law, beide aus den USA, an. Ralph Hemsley erreichte in der Gesamtwertung der Einzelplädoyers den fünften Platz. Das Team wurde von den Richtern und anderen Teams insbesondere wegen seiner exzellenten Kenntnisse des relevanten Rechts gelobt.

Vorbereitet wurden die Studierenden von Peter Coenen (Coach) und Xiaolu Zhang (Assistent). Coenen ist Assistent, Zhang ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Leitender Professor des Projekts ist Alexander H. E. Morawa, Professor für Rechtsvergleichung und angloamerikanisches Recht.

In der Vorrunde hatten sich 15 Teams für den Final qualifiziert.

pd/rem