Ermensee
Eingabefrist abgelaufen: Es kommt zur Kampfwahl zwischen Andreas Müller (CVP) und Patrik Herzog (SVP)

Bis zur Eingabefrist am Montagmittag sind nebst den bereits bekannten Kandidaten für das Gemeindepräsidium keine weiteren Wahlvorschläge eingegangen. Die Wahlen finden am 13. Juni statt.

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(fmü) Durch den Rücktritt von Reto Spörri (FDP) per 31. Juli 2021, muss das Amt des Gemeindepräsidenten in Ermensee neu besetzt werden. Am Montagmittag um 12 Uhr war Eingabeschluss für Wahlvorschläge für die Ersatzwahl. Dabei bleibt es bei den beiden bereits bekannten Kandidaten: Es kommt also zur Kampfwahl zwischen dem Transportunternehmer Andreas Müller (CVP) und dem Dozenten Patrik Herzog (SVP). Da zwei Wahlvorschläge eingegangen sind, findet die Urnenwahl vom 13. Juni 2021 definitiv statt, bestätigt die Gemeinde Ermensee.

Andreas Müller (links) und Patrik Herzog kandidieren für das Amt des Gemeindepräsidenten.

Andreas Müller (links) und Patrik Herzog kandidieren für das Amt des Gemeindepräsidenten.

Bilder: PD

Letzte Woche gab die FDP Ermensee bekannt, dass sie bei den Gemeinderatswahlen den SVP-Kandidaten Herzog unterstützt. Das teilte der «Seetaler Bote» mit. Man habe die beiden Kandidaten eingeladen und angehört, so die Partei des noch amtierenden Gemeindepräsidenten. «Basierend auf diesen Anhörungen fundierten Gesprächen innerhalb des FDP-Vorstandes sowie der anzustrebenden Konkordanz aller wichtigen politischen Parteien Ermensees hat sich gezeigt, dass Patrik Herzog (35) perfekt in das Anforderungsprofil für dieses wichtige Amt passt», heisst es weiter. Er sei ein grosser Gewinn für die Gemeinde.