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ERNÄHRUNG: Kommission lehnt Gegenvorschlag zu Luzerner Veganer-Initiative ab

Die Baukommission des Grossen Stadtrats lehnt nicht nur die Initiative «Nachhaltige und faire Ernährung» ab, sondern auch den Gegenvorschlag des Luzerner Stadtrats. Dieser sei vom Anliegen der Initianten zu weit entfernt.
Initianten bei der Einreichung der Vegan-Initiative. (Bild: PD (Luzern, 26. September 2016))

Initianten bei der Einreichung der Vegan-Initiative. (Bild: PD (Luzern, 26. September 2016))

Weil die knappe Kommissionsmehrheit zudem der Ansicht ist, dass dieses «unbestrittenermassen wichtige Thema» keiner zusätzlichen gesetzlichen Regelung bedürfe, empfiehlt die Baukommission dem Stadtparlament, der Stimmbevölkerung keinen Gegenvorschlag zur Initiative zu unterbreiten. Das teilte sie am Montag mit.

Die Initiative der Denkfabrik Sentience Politics will das städtische Energiereglement mit einem neuen Artikel zur Förderung der nachhaltigen Ernährung ergänzen. Sie verlangt unter anderem die Förderung des vegetarischen und veganen Ernährungsangebots in Verpflegungsbetrieben öffentlich-rechtlicher Anstalten.

Wie bereits der Stadtrat erachtet auch die Baukommission die Initiative als gültig, teilt jedoch die Argumente des Stadtrats und empfiehlt sie grossmehrheitlich zur Ablehnung. Die darin gestellten Forderungen gingen teilweise zu weit, begründet sie dies. (sda)

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