«Erneuerer» kommen in Mariahilfkirche

«Erneuerung aus dem Geist Gottes»: Diese kirchliche Bewegung wird bald die Mariahilfkirche betreiben. Die Stadt hat noch Bedenken und hofft auf Bischof Gmür.

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Auch Seminare sollen in der Mariahilfkirche durchgeführt werden. (Bild: PD)

Auch Seminare sollen in der Mariahilfkirche durchgeführt werden. (Bild: PD)

«Die Mariahilfkirche ist ein Bijou», sagt Urban Camenzind. Der 61-jährige Theologe aus Geuensee ist der bischöflich Beauftragte der Diözese Basel für die «Erneuerung aus dem Geist Gottes», auch als «Charismatische Bewegung» bekannt. Zusammen mit sechs anderen christlichen Organisationen verfolgt er als Projektleiter ein Ziel: Künftig soll die Kirche oberhalb der Altstadt in der Nähe der Museggmauer wieder als Gebets- und Gottesdiensthaus genutzt werden.

Wie es mit der zurzeit leer stehenden Kirche aus dem 17. Jahrhundert weitergeht, war nämlich seit mehreren Jahren unklar. Die Vorstellung, dass der sakrale Raum zu einer Moschee werden könnte, hatte vor rund zwei Jahren in der Politik die Wogen hochgehen lassen.

Was nach der Portierung durch den ehemaligen Bischof Koch nocht fehlt, ist die definitive Absegnung des Konzepts durch seinen Nachfolger Felix Gmür.

Dave Schläpfer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung.