ERSTAUSGABE «ZS»: «Das Regionale ist ein grosses Plus»

Gestern wurde im Bahnhof Luzern die Erstausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag» verteilt. Die Leser sind erfreut und haben unterschiedliche Wünsche.

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Interessierte Zeitungsleser am Sonntagmorgen im Bahnhof Luzern. (Bild Nadia Schärli/Neue LZ)

Interessierte Zeitungsleser am Sonntagmorgen im Bahnhof Luzern. (Bild Nadia Schärli/Neue LZ)

Neugierige Gesichter am Sonntagvormit­tag in der Luzerner Railcity. Zu Brötchen und Kaffee wird am Bahnhof die erste Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag» an Passanten verteilt. 

Der Andrang ist gross, die Erwartungen an die siebte Ausgabe der «Neuen Luzerner Zeitung» ebenso. Wer Zeit hat beginnt an einem der Stehtische gleich mit Probelesen. Das neuste Produkt der Schweizer Medienlandschaft wird ausgiebig begutachtet und da und dort auch gleich mit dem Tischnachbar besprochen. 

Die sechste Sonntagszeitung der Deutschschweiz kommt mit einer Auflage von 130 000 Exemplaren auf den Markt und umfasst in der ersten Ausgabe 96 Seiten.

Sport und Regionales
Die Leser, die am Bahnhof zum ersten Mal einen Blick in die «Zentralschweiz am Sonntag» werfen, zeigen sich erfreut. «Die Zeitung ist sehr informativ und gleicht sich in vielen Punkten den Werktagsausgaben an. So findet man sich als Leser schnell zurecht», sagt etwa Roland Simmen aus Luzern. Der 36-Jährige wünscht sich von der Sonntagsausgabe vor allem eine umfangreiche Sportberichterstattung «also nicht nur Artikel über Fussball, sondern auch über Sportarten, die sonst oft etwas zu kurz kommen.»

Ebenfalls am Sport interessiert ist Tanja Sidler (22) aus Küssnacht: «Durch die siebte Ausgabe erfährt man jetzt schneller vom Sportgeschehen am Samstag  das ist natürlich ein grosser Vorteil.» Die junge Frau ist überzeugt, dass eine regionalisierte Sonntagszeitung einem grossen Bedürfnis entspricht. Ihre Mutter Beatrice Sidler (54) teilt diese Meinung: «Das Regionale ist sicher ein ganz grosses Plus dieser Zeitung. Schliesslich interessiert das, was in der Nähe passiert, ja oft am meisten.»

Sasa Rasic

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.