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Erstes Projekt beim Eichwäldli ist gescheitert

Bereits vor zehn Jahren gab es einen Anlauf für eine zentrale Moschee in der Region Luzern. «Es gab intensive Gespräche mit Stadtpräsident Urs W. Studer und der Baudirektion», erinnert sich Petrit Alimi. Die Behörden hätten nach möglichen Standorten gesucht. «Konkret kam ein städtisches Gelände beim Eichwäldli in den Blick.» 2011 teilte der Stadtrat der IGL allerdings schriftlich mit, «dass aus dem stark eingeschränkten Liegenschaftsbestand der Stadt kein Areal für die Erstellung einer Moschee abgetreten werden kann». Zudem sei man «aus grundsätzlichen Überlegungen» nicht im Stande, «sich finanziell am Projekt zu beteiligen». Hatte der Stadtrats-Bescheid einen Zusammenhang mit der 2009 angenommenen Minarettverbotsinitiative, wie Alimi vermutet? Nein, sagt Ursula Stämmer, die das Schreiben 2011 unterzeichnet hat. «Der Stadtrat stand dem Anliegen sehr positiv gegenüber, hatte aber kein Grundstück zur Verfügung.» (red)

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