Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Erstmals Konferenz in Deutschschweiz

Krankheit chh.Ärzte, Wissenschaftler und weitere Fachleute haben sich gestern und am Freitag in Luzern mit Angehörigen zum Thema Duchenne ausgetauscht. Die muskuläre Erbkrankheit tritt im Kindesalter auf und endet immer tödlich im jungen Erwachsenenalter. Bis heute kann die Duchenne Muskeldystrophie nicht geheilt werden. Aufgrund des X-chromosomal rezessiven Erbgangs sind fast nur Buben davon betroffen. Weltweit hat einer von 3500 Jungen diese Krankheit.

Die Konferenz wurde von Maria Fries aus Neuenkirch im Auftrag der Stiftung Progena – Aktion für Kinder mit seltenen Muskelkrankheiten – organisiert und fand erstmals in der Deutschschweiz und in deutscher Sprache statt. Anlässlich des 3. Internationalen «World Duchenne Aware­ness Day» vom kommenden Mittwoch, 7. September, liessen die gut 100 Teilnehmer gestern vor dem Seehotel Hermitage rote Luftballons in die Luft steigen – als Symbol für die betroffenen Kinder.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.