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ESCHENBACH: Bauer blitzt mit Projekt für Neulenker ab

Ein Bauer will auf seiner Liegenschaft in Eschenbach ein Ausbildungszentrum für Neulenker bauen. Die Behörden winken ab.
Sepp Amrein mit dem Plan vor dem Feld, auf dem er das Ausbildungszentrum für Neulenker realisieren möchte. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Sepp Amrein mit dem Plan vor dem Feld, auf dem er das Ausbildungszentrum für Neulenker realisieren möchte. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Sepp Amrein aus Eschenbach ist Landwirt und Fahrlehrer. Sein kleiner Bauernbetrieb bietet keine volle Existenz mehr. Deshalb hat er seit rund zwei Jahren ein Projekt im Kopf: Er möchte auf seiner Liegenschaft Neu-Bründlen, die im Grünen zwischen Eschenbach und Rain liegt, ein Ausbildungszentrum für Neulenker schaffen.

Ihm schwebt vor, auf einer Fläche von rund 10'000 Quadratmetern für etwa 1 Million Franken einen Rundkurs zu bauen, auf dem Auto- und Töfffahrer die Weiterbildungskurse absolvieren können.

Bei den Behörden stösst Amrein mit seinem Verkehrssicherheitszentrum Eschenbach auf Granit: Schon früher haben sich der Gemeinderat und die zuständige kantonale Dienststelle negativ zum Projekt geäussert.

Die Gemeinde Eschenbach soll das vorgesehene Areal in eine Gewerbe- oder Spezialzone umzonen, fordert Amrein nun. Die Chancen, dass er durchkommt, bleiben gering.

Hans R. Wüst

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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