Esther Jäger hat den besten Fasnachtsgrend

Die Sieger des Fasnachtswettbewerbs der Neuen Luzerner Zeitung und des Lozärner Fasnachtskomitees sind bekannt. Das Rennen machte eine Luzernerin mit einem Bündner Symbol.

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Von links: Andi Jurt (3. Preis), Esther Jäger (1. Preis) und Dominic Schürmann (2. Preis) (Bild: Roger Rüegger / Neue LZ)

Von links: Andi Jurt (3. Preis), Esther Jäger (1. Preis) und Dominic Schürmann (2. Preis) (Bild: Roger Rüegger / Neue LZ)

«Die Grende und Sujets dieses Wettbewerbs sind an Originalität kaum zu überbieten. Und offensichtlich legen die Träger und Bastler Wert auf Detailtreue und Genauigkeit.» Dies sagte Bruno Spörri, Sprecher des Luzerner Fasnachtskomitees (LFK), an der gestrigen Auszeichnung des besten Lozärner Fasnachtsgrends in der Buobenmatt. Dort genossen Dutzende Fasnächtler die letzten Stunden der Fasnacht. Die drei Grende seien stellvertretend für die immer zahlreicher werdenden Leute, die die Fasnacht in Kostümen begehen, meinte Spörri.

Rang 1 (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
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Rang 9 (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Rang 10 (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

Rang 1 (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

Für den Wettbewerb, der jeweils von der «Neuen Luzerner Zeitung» und dem LFK durchgeführt wird, haben sich mehr als 190 Maskierte am Schmutzigen Donnerstag im Fotostudio der Neuen LZ im Hotel Schweizerhof ablichten lassen. Das sind rund 40 mehr als noch im letzten Jahr. Am Voting haben sich mehr als 1500 Personen online oder per Telefon beteiligt und damit die besten Grende erkoren.

Das Rennen machte – wie in den beiden Jahren zuvor – eine Frau. Die Luzernerin Esther Jäger (58) wurde von der Jury zur klaren Gewinnerin gewählt. Sie war an der Fasnacht als Bündner Steinbock Giachen – dem aus der Werbung – unterwegs. «Eigentlich war ich zusammen mit meiner Schwester unterwegs; sie war der Steinbock Gian», präzisiert die Frau. Die Schwestern sind grosse Fans des Bündnerlands und finden die Steinböcke mit ihren Sprüchen so gut, dass sie an der Fasnacht als Steinböcke ihre Scherze treiben wollten. «Damit machten wir allen eine Freude. Deswegen wollten sich auch so viele mit uns fotografieren lassen. Und besonders auch asiatische Touristen, die die Steinböcke ja nicht kennen», sagt Esther Jäger. Die Frauen haben die Grende zwar selber entworfen, aber die Fertigung überliessen sie einem Kollegen.

Bild: Nadia Schärli/neue LZ
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Den Siegerpreis, einen Migros-Warengutschein im Wert von 700 Franken, teilen sich die Schwestern natürlich. Nach der Siegerehrung verabschiedeten sich die beiden rasch. «Jetzt gehen wir feiern, wir wissen zwar nicht wo und wie, aber es wird sicher lustig», so die glückliche Gewinnerin, die übrigens bereits etliche Male am Wettbewerb teilnahm.

Udo hat sich Chancen ausgerechnet

Den zweiten Platz belegte Dominic Schürmann mit einem markanten Grend, den viele an der Fasnacht erkannt haben: Udo Lindenberg, der deutsche Musiker des «Panik-Orchesters». Der 25-jährige Softwareentwickler aus Luzern hat dafür viele Stunden investiert. «Es war eine aufwendig Arbeit mit Glasfaser und Latex. Aber es lohnte sich. Ich war mit der Guuggenmusig Hügüschränzer auf der Gasse. Unser Sujet thematisierte die Reeperbahn, da passte Udo gut rein.» Beim Wettbewerb rechnete er sich zu Recht Chancen aus. Entsprechend freute er sich. Mit dem Gutschein über 200 Franken könne er sich im Migrolino ein oder zwei Bierchen kaufen, meinte er augenzwinkernd.

Auch der Drittplatzierte ist ein Luzerner. Andi Jurt (37) hat mit seinem selber hergestellten Grend, der permanent in den Himmel blickt, und dem «ferngesteuerten» Modellflugzeug lustige Shows abgezogen. Er war mit seiner Kollegin Madeleine Kleemann (36) unterwegs. «Wir liefen zickzack mit den Flugzeugen umher. Unglaublich, wie solche Einlagen bei den Leuten ankommen.» Den 100-Franken-Gutschein nahm Jurt dankbar entgegen. Nächstes Jahr werde man ihn wiedersehen.

Roger Rüegger

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Basel (Bild: Josef Müller)
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Basel Dienstag 17.15 Uhr (Bild: Josef Müller)
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Ganz nah dem Trottoirrand entlang. (Bild: Josef Müller)
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Basel ( alle Bilder vom Dienstag ) (Bild: Josef Müller)
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Basler Fasnacht Dienstagnachmittag (Bild: Josef Müller)
Langenthal (Bild: Josef Müller)
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Langenthal (Bild: Josef Müller)
Umzug Langenthal (Bild: Josef Müller)
Fasnacht in Langenthal, heute Sonntag 18.2.2018 (Bild: Josef  Müller)
Es ist schon sehr hart, wenn MANN ausgerechnet die Fasnachtstage hinter Gittern verbringen muss! Wie bloss hat er sich das eingebrockt? (Bild: Niklaus Rohrer)
Helenas Hofreitschule der Gruppe HELENA STUBENREIN. Im Einsatz waren Märchen-, Comic- und Westernhelden. Ein Supergaudi für Gross und Klein! (Bild: Niklaus Rohrer)
Herrliche Fasnachtsgestalten in wunderbar passender Umgebung. Sie waren ihrer grossen Aufmerksamkeit gewiss und genossen es auch entsprechend. (Bild: Niklaus Rohrer)
Raus aus dem Altersheim, ein bisschen Abwechslung muss ab und zu mal während der Fasnacht sein! (Bild: Margrith Imhof-Röthlin)
Bild: Theres Nussbaumer
Chinesischer Drache. (Bild: Theres Nussbaumer)
Da wird tatsächlich ein Wolf von einem Drachen gebissen. (Bild: Theres Nussbaumer)
Helenas Hofreitschule der Gruppe Helena Stubenrein. Im Einsatz waren Märchen-, Comic- und Westernhelden. Ein Supergaudi für Gross und Klein. (Bild: Niklaus Rohrer)
Tambourmajor der Pilatusgeister vor dem Wahrzeichen der schönsten Stadt. (Bild: Dominik Baumgartner)
Helenas Hofreitschule der Gruppe HELENA STUBENREIN. Im Einsatz waren Märchen-, Comic- und Westernhelden. Ein Supergaudi für Gross und Klein. (Bild: Niklaus Rohrer)
Am Chenderomzog Lozärn. Vorhutgruppe, die - von einem Konfettiregen getroffen - Plausch, Spass und eine grossartige Freude zum Ausdruck bringt. (Bild: Niklaus Rohrer)
"Wehalb nur hab ich heute so einen müden, schweren Kopf? Liegt es etwa gar an der Fasnacht? Falls ja, da  kann mir auch ein Aspirin kaum mehr helfen!" (Bild: Niklaus Rohrer)
Wichtel an der Luzerner Fasnacht (Bild: Irene Blum)
Noteheuer Lozärn (Bild: Rose-Marie Füglistaller)
Wotsch es Zältli? (Bild: Rose-Marie Füglistaller)
am Kinder-Monster-Umzug (Bild: Rose-Marie Fülistaller)
am Kinder-Monster-Umzug (Bild: Rose-Marie Füglistaller)
am Kinder-Monster-Umzug (Bild: Rose-Marie Füglistaller)
am Kinder-Monster-Konzert (Bild: Rose-Marie Füglistaller)
am Kinder-Monster-Umzug (Bild: Rose-Marie Füglistaller)
ein weiser alter Mann an der Luzerner Fasnacht (Bild: Rose-Marie Füglistaller)
am Fasnachts-Dienstag in Luzern (Bild: Rose-Marie Füglistaller)
Hatschi ! Und Gsundheit ! (Bild: Rose-Marie Füglistaller)
Ideale Fasnachts-Kulisse (Bild: Rose-Marie Füglistaller)
Die Daltons-Brüder beim 41. Motteri-Umzug in Malters (Bild: Oliver Gutfleisch)
two in one (Bild: Ammann-Rast Margrit)
Klar zählen sehr oft auch die inneren Werte und die können in diesem Fall nur besser sein ! (Bild: Margrith Imhof-Röthlin)
Royaler Besuch am Güdismäntig (Bild: Karen Plüss)
Gross und klein an der Fasnacht (Bild: Edith Tanner)
Viel Spass an der Luzerner Fasnacht (Bild: Edith Tanner)
Die einheimische Guuggenmusik Änzischränzer mit dem Motto DRAKUHLA bringt ein Ständchen an der Kinderfasnacht in Hergiswil bei Willisau. (Bild: Peter Helfenstein)
Wenn wotsch under de Lesebilder i der LZ cho, de muesch als Pizzaiolas ad Fasnacht go ! (Bild: Margrith Imhof-Röthlin)
Zunftmeisterpaar und Nebenzunftmeisterpaar Triengen und Schlierbach (Bild: Regina Kaufmann)
two in one (Bild: Ammann-Rast Margrit)
Blick ins Städtchen Sursee kurz nach 16 Uhr (Bild: Josef Müller)
Sursee (Bild: Josef Müller)
Sursee (Bild: Josef Müller)
Farbtupfer (Bild: Josef Müller)
two in one (Bild: Ammann-Rast Margrit)
two in one (Bild: Ammann-Rast Margrit)
two in one (Bild: Ammann-Rast Margrit)
Traumwetter (Bild: Josef Müller)

Basel (Bild: Josef Müller)