ETHIK: Projekt BaBeL gewinnt Schweizer Ethikpreis

Der Schweizer Ethikpreis ist am Donnerstagabend zum fünften Mal verliehen worden. Ausgezeichnet wurde unter anderem das Luzerner Stadtteilprojekt BaBeL.

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Im Luzerner Basel-/Bernstrassen-Quartier herrscht multikulti. Das Projekt BaBeL erhält den Schweizer Ethikpreis. Im Bild: Stadtteilfest 2005. (Archivbild Esther Michel/Neue LZ)

Im Luzerner Basel-/Bernstrassen-Quartier herrscht multikulti. Das Projekt BaBeL erhält den Schweizer Ethikpreis. Im Bild: Stadtteilfest 2005. (Archivbild Esther Michel/Neue LZ)

Im Konservatorium von Lausanne hat die Jury des Schweizer Ethikpreises die drei Gewinner bekannt gegeben. Wie es in einer Mitteilung des Schweizer Ethikpreises heisst, erhielten das Luzerner Stadtteilprojekt BaBeL, die Firma Inko Service sowie die Association Terragir (beide aus Genf) die Auszeichnung.

Mit dem Preis werden laut Mitteilung Unternehmen und Organisationen ausgezeichnet, welche eine besondere Leistung im Bereich der Ethik, des sozialen Firmenengagements oder der nachhaltigen Entwicklung erbracht haben. Er wurde von der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Waadt ins Leben gerufen und seit 2005 vergeben.

Das Luzerner Stadtteilprojekt BaBeL wurde von einem gemeinnützigen Verein erschaffen und soll die Lebensqualität im Basel-/Bernstrassen-Quartier verbessern. Das Projekt habe den Stadtteil in eine dauerhafte Wohngegend umgestalten können, heisst es in der Begründung der Jury.

ana