EV Zug
Einsprache abgewiesen: Bachofner muss zahlen, weil er ein Foul vorgetäuscht hat

Der EVZ-Stürmer Jérôme Bachofner muss die Busse in der Höhe von 1600 Franken doch bezahlen. Ein Einzelrichter hat die Einsprache des EV Zug gegen die Strafe abgewiesen.

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(sok) Es geschah beim Meisterschaftsspiel vom 22. Januar gegen die ZSC Lions. EVZ-Stürmer Jérôme Bachofner lieferte sich mit Dario Trutmann einen Positionskampf. Trutmann stiess Bachofner in den Oberkörper, der Zuger ging zu Boden. Der Einzelrichter der Swiss Ice Hockey Federation taxierte Bachofners Reaktion als übermässige und unnatürliche Reaktion auf die Aktion des Gegenspielers. Bachofners Verhalten sei unsportlich, da sein Verhalten nicht natürlich gewesen sei, begründete ein Einzelrichter das Urteil. Der EV Zug wollte diese Strafe jedoch nicht akzeptieren und rekurrierte.

Der Einzelrichter im Disziplinarbereich hat diese Einsprache des EV Zug gegen die Strafe nun aber abgewiesen. Somit wird Jérôme Bachofner fürs Vortäuschen eines Fouls definitiv mit einer Strafe von 1600 Franken (inklusive Verfahrenskosten) belegt.