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Fahrausweis weg – Luzerner blitzt vor Bundesgericht ab

Weil ein Mann wiederholt gegen das Strassenverkehrsrecht verstossen hatte, musste er seinen Scheck abgeben. Zu Recht, wie das Bundesgericht nun entschieden hat.

Das Bundesgericht hat die Beschwerde eines Mannes abgewiesen, der zwei Verkehrsdelikte beging – und damit den Führerausweis für einen Monat hätte abgeben sollen.

Der Mann wurde am 24. August 2015 vom Strassenverkehrsamt Luzern wegen eines am 5. Juni 2014 begangenen Verstosses gegen das Strassenverkehrsrecht ermahnt. Es wies ihn hin, dass er im Wiederholungsfall mit dem Entzug des Führerausweises zu rechnen hat. Der Mann fuhr am 17. August 2016 zu schnell und wurde dabei erwischt. Am 21. Oktober wurde er dafür sanktioniert. Darauf ordnete das Strassenverkehrsamt den Führerausweisentzug an.

Dagegen wehrte sich der Mann. Aus seiner Sicht startet die zweijährige Bewährungsfrist bereits ab dem Delikt. Gemäss den Richtern ist dies aber «erst» zum Zeitpunkt der Anordnung der Fall. (red)

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