Fahrende Diebe: Fälle häufen sich

Immer mehr Fahrende kommen zum Stehlen nach Luzern. Eine Handhabe dagegen gibt es nicht - und auch keine Hilfe.

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Die Fälle häufen sich - uns es ist immer das gleiche Schema: Fahrende, oft junge Frauen oder sogar Mädchen, kommen aus dem Ausland nach Luzern und in die Zentralschweiz, um hier auf Diebestour zu gehen. Fahrende kommen aus Roma-Lagern - etwa im französischen Elsass - nach Luzern, um hier ihre Beute zu machen. Oft sind es junge Frauen oder Mädchen, die als Einbrecherinnen unterwegs sind. In den letzten Monaten kam es alleine in der Stadt und Agglomeration Luzern zu vier Fällen.

Doch obwohl sich die Fälle häufen, gibt es kaum eine Handhabe gegen die «Kriminaltouristen». Und auch Hilfe für die Roma-Kinder, die teils zum Stehlen gezwungen werden, gibt es nicht. Denn oftmals sind den zuständigen Behörden nicht mal die richtigen Namen der Täter bekannt.

Silvia Weigel

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.