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FAHRPLAN: Stadtrat fordert Verbesserung der Linien 26 und 73

Der Luzerner Stadtrat ist mit dem Fahrplanentwurf 2017 mehrheitlich zufrieden. Allerdings fordert er den Verkehrsverbund bezüglich zwei Linien auf, nochmals über die Bücher zu gehen.
Der Luzerner Stadtrat fordert eine Verbesserung der Situation für die Linie 73. (Bild: Eveline Beerkicher / Neue LZ)

Der Luzerner Stadtrat fordert eine Verbesserung der Situation für die Linie 73. (Bild: Eveline Beerkicher / Neue LZ)

Der Verkehrsverbund Luzern hat Ende Mai 2016 den Fahrplanentwurf 2017 bekannt gegeben und die Bevölkerung sowie die Gemeinden zur Vernehmlassung eingeladen. Der Luzerner Stadtrat begrüsst gemäss eigenen Angaben, dass den Veränderungen der Siedlungsgebiete Rechnung getragen wird.

Ebenfalls positiv ist für den Stadtrat, dass unter anderem mit der Eröffnung des Bushubs am Bahnhof in Emmenbrücke die Buslinien besser an die S-Bahnstationen in der Agglomeration angebunden werden. Dadurch müssen weniger Busse ins Zentrum von Luzern geführt werden.

Die Einführung der Trolleybuslinie 5 (Kriens – Pilatusplatz – Emmenbrücke) ist für die Stadt eine zentrale Neuerung. Durch diese Massnahme kann der Takt der Linie 1 von heute fünf auf neu sieben, respektive acht Minuten ausgeweitet werden. Zudem wird auf der Linie 2 das RBus-System, das bereits auf der Linie 1 fährt, eingeführt.

Vertretbarer Abbau auf Linie 12

Einen Angebotsabbau gibt es allerdings auf der Linie 12. Die direkte Fahrt vom Stadtzentrum über den Gasshof nach Ruopigen wird abends und am Sonntag nicht mehr möglich sein, stellt der Luzerner Stadtrat mit Bedauern fest. Ein Trost ist, dass dank den guten Anschlüssen und der neuen Linie 40, die ab Dezember 2016 in Betrieb sein wird, Reisende von und nach Ruopigen keine langen Wartezeiten mehr in Kauf nehmen müssen.

Mit der Situation nicht einverstanden ist der Stadtrat jedoch bei den Buslinien 26 und 73. Bereits auf den letzten Fahrplanwechsel hin wurden auf diesen Strecken Angebotsanpassungen gemacht, die für das Quartier Würzenbach/Schädrüti zu einer merklichen Verschlechterung geführt haben. Der Stadtrat kritisiert dabei die Fahrpläne in den Nebenverkehrszeiten (9 bis 11 Uhr und 14 bis 16 Uhr). Die Stadtregierung fordert daher den Verkehrsverbund auf, zu prüfen, wie die unbefriedigende Situation korrigiert werden kann.

pd/chg

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