FASNACHT 2009: Das ist «De beschti Grend»

Die wandelnden Pastetli haben den besten Lozärner Fasnachts-Grend. Hinter der Maske stehen die beiden Ehepaare Norma und Freddy Lötscher aus Reussbühl sowie Paula und Franz Ottiger aus Rothenburg.

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Eines der beiden Pastetli von Paula und Franz Ottiger. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Eines der beiden Pastetli von Paula und Franz Ottiger. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

«Wir wollten etwas typisch Luzernisches basteln», sagt Norma Lötscher. Wie sie aber am Ende auf die Pastetli kamen, weiss das Quartett nicht mehr. Mit den Arbeiten am Sujet haben sie Ende November begonnen. Jetzt haben sie zuerst aber zwei Übernachtungen im Hotel Ferienart in Saas Fee für zwei Personen gewonnen.

Der zweite Rang, ein Outdoorchef-Gasgrill, ging an Florence Azzati aus Dierikon. Unter dem Motto «radioaktiv» trug sie an der Fasnacht ein altes Radiogerät auf dem Kopf.

Florence Azzati mit ihrem Radio-Grend. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Den dritten Preis sahnte der 12-jährige Julian Christen aus Stans ab. Er hatte den Furcht erregenden grünen Grend mit den vier Augen selbst gebastet.

(Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Den Preis nahm sein Freund Scott Taylor entgegen – Julian Christen ist in den Skiferien. Danach darf er an eine ferönstliche Gourmetfahrt im Salon Bleu. Das ist nämlich der 3. Preis.

Die Fasnächtler konnten sich am Schmutzigen Donnerstag im Eventmobil der «Neuen Luzerner Zeitung» am Schwanenplatz ablichten lassen. Dieses Angebot wurde rege genutzt. 120 Grendträger wurden fotografiert, zehn wurden dann von einer internen Jury nominiert. der Schlussentscheid war den Lesern per Internet und Telefon überlassen. Über 3000 stimmten ab.

Christian Bertschi/Neue LZ

Den ausführlichen Text lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.