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FASNACHT: Guugger schränzen sich in Schüpfheim ein Ständchen

Vier Guuggenmusigen, die Geburtstag feiern, Wagenbauer, die sich in die Biosphäre wagen – und ein bescheidener Wunsch des Umzugschefs: Die Schüpfer sind im Fasnachtsfieber.
Die Jordan Guggenmusig trompetet schon seit 50 Jahren. (Bild: Jakob Ineichen (Schüpfheim, 11. Februar 2018))

Die Jordan Guggenmusig trompetet schon seit 50 Jahren. (Bild: Jakob Ineichen (Schüpfheim, 11. Februar 2018))

Gute Gründe für eine abgefahrene Fasnacht gibt es in Schüpfheim zuhauf: «50 goldene Jahre» existiert etwa inzwischen die Jordan Guggenmusig, die ursprünglich aus einer Zunft hervorgegangen war. Die älteste Guuggenmusig im Ort bewies auch am Sonntag, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehört. In bester Spiellaune waren auch die Schüpfher Guuger, die ihr 45-jähriges Bestehen feiern, sowie die Ämmeruugger Schüpfhe, die auch schon auf 35 Jahre frohes Musizieren zurückblicken dürfen. Nicht zu vergessen die Fläck­ler mit ihren 40 Jährchen.

Daneben machten die Wagenbauer den Umzug mit 22 Nummern erst komplett und punkteten mit regionalen Themen: Als Sieger ging die Gruppe Rohrpost hervor, die mit dem Biosphäre-Bänkli die Jury überzeugte. «Es ist alles gut und ohne Zwischenfälle verlaufen», zieht Umzugschef Hubert Distel ein Fazit, bevor er sich zum Feierabendbier verabschiedet – und sich wünscht, man möge mindestens einen Zuschauer mehr gezählt haben als in Entlebuch. In Schüpfheim waren es rund 1500.

Urs-Ueli Schorno

ursueli.schorno@luzernerzeitung.ch

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