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FASNACHT: Hirsmändig in Flühli

Verse von Hirsmändigsbote Guido Bucher in Flühli.
Hirsmändigbote Guido Bucher liest Sprüche. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Hirsmändigbote Guido Bucher liest Sprüche. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

D'Wäut isch us de Fuege grate, jede wott de andern no besser berate, in Frankrich, in Dütschland, in Russland und ou in Amerika, wettmer am liebschte ä friedlechi Wäut ha, was mer aber derfür tuet, zügt nid grad vo grossem Muet, d'Grieche, die Sieche, schwümme immer no i d Schulde, dä noi Präsident seit aber, dass das die andere müi dulde. Ja, die EU isch schon äs komisches Konstrukt, die einte si begeisteret, die andere verruckt. D'Angela Merkel weiblet und wott igah i Gschicht, aber wahrschinlech bringts nur witeri Falte i z'Gsicht. Z'Italie muess de Berlusconi zwar itz no as Straf im Auterheim Süppeli serviere, aber är tuet scho wieder dervo parliere, Präsident vo däm Stifu zwärde, was sie ou das für Zueständ uf üsere Ärde. Mängisch dänk ich, mer sött aui Staatspräsidänte für nes paar Wuche ufe Mond ue schiesse, das gäb üs Zyt, uf der Wäut wirklech Friede z'schliesse.

De Kanton Luzern isch hür ganz i CVP-Hand, dä Reto und de Franz gai mitenand. Vo Wauchreis zu Wauchreis und tüi ihri Politik verchoufä, "Luzern macht Schule", tüi si ihre Rundgang toufä. I z'Äntlibuech chöme si erscht Ändi Oktober, genau am letschte Tag, nd für mich isches de eigentlech ä kei Frag. Euäs Motto heisst ja "Politik und Wurscht", im Äntlibuech muess das heisse: "Politik und Durscht". Dä Franz het as Kantonsratsprädidänt ja ä guete Istand gha, so lueg ich das ömu us liberaler Sicht a. Aber mängisch geit haut ou de Lehrer mitmer düre, und de nimeni so Fienheite hindefüre. Liebe Franz, eine Anfragerin, die cha mit de Antwort zfride si, wäge däm muess si aber no nid, wie du öppe seisch, befriedigt si. Oni du gsächsch da i jeder Frou grad a, de wetti natürlech nüd gseit ha.

Vo de Chile vernimmt mer wieder auärhand, dämau z’hinderscht vom Urnerland. Z’Bürgle het de Pfarrer zwe Leschbe gsägnät, und scho hets vo de Obrigkeit Reklemationä grägnät.Dä Bischof Huonder cha dä Sägä nid verstah und dä Pfarrer sött sofort sie Postä verlah. Wemmer würd de Franziskus in Rom ga frägä, ich gloubä, dä würd dä Sägä mitträgä.

Äs isch ja scho luschtig, mer darf fasch auäm dä Sägä gäh, ohne das mer da gross muess Rücksicht näh. Velo, Töffli, Hüser und Traktore, sogar Chatze, Hünd oder Färlimoore.

Im Bistum Chur wär ich aber vorsichtig bim Sägnä vo Chüe, süsch überchunt mers scho wieder mit äm Bischof Huonder z’tüe. So, wi die änand mängisch tüi abschläckä nach äm Suufä, tuet das de Bischof sicher als lesbisch istuffä.

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