Fassade der Allmend-Türme bald fertig

Im Herbst sind die beiden Wohn-Hochhäuser bezugsbereit. Die letzten Arbeiten an der Fassade laufen. Die Innenausbauten haben bereits begonnen.

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Blick auf die beiden Hochhaus-Türme und das Sportgebäude. (Bild: Roger Grütter / Neue LZ)

Blick auf die beiden Hochhaus-Türme und das Sportgebäude. (Bild: Roger Grütter / Neue LZ)

Die Bauarbeiten auf der Luzerner Allmend sind weit fortgeschritten und befinden sich auf der Zielgeraden. Momentan wird die Aussenfassade von Wohnhochhaus zwei fertig gestellt. In den untersten Stockwerken ist bereits der Innenausbau im Gang. Für die beiden Wohnhochhäuser ist ein 112 Meter hoher Kran – der höchste der Zentralschweiz – zum Einsatz gekommen. Das Wohnhochhaus zwei hat in diesen Tagen ebenfalls die Endhöhe erreicht, wodurch der Kran in den kommenden Wochen demontiert werden kann. Der Zeitplan sieht vor, dass das Sportgebäude im Sommer und die Wohnhochhäuser im Herbst dieses Jahres übergeben werden können.

Anspruchsvoller Bau des Sportgebäudes

Der Bau des Sportgebäudes sei aus Sicht des Bauingenieurs anspruchsvoller als jener des Stadions oder der Wohnhochhäuser, teilt die Arbeitsgemeinschaft Halter/Eberli im Februar-Newsletter mit. Besonders die Statik fordere die Baufauchleute heraus. Das liegt daran, dass das Hallenbad über zwei Stockwerke ganz ohne tragende Stützen für die Decke auskommt. Fast die gesamte Last wird von sechs mannshohen Stahlträgern, die über das Dach verlaufen, getragen.

Seit dem Start der Arbeiten sind bisher die swissporarena dem FC Luzern übergeben und die Rohbauten des Sportgebäudes und der Wohnhochhäuser fertig gestellt worden.

pd/chg/rem