FC LUZERN: Am Ersatzstadion wird mit Vollgas gearbeitet

Bald spielt der FCL in Emmenbrücke. Das dortige Stadion wird nun aufgerüstet. Weil die Zeit dazu knapp wird, will der FCL die ersten Spiele auswärts austragen.

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Der Emmer Gemeinderat Urs Dickerhof (links) und FCL-Präsident Walter Stierli vor dem Station Gersag in Emmenbrücke. (Archivbild Daniel Tischler/Neue LZ)

Der Emmer Gemeinderat Urs Dickerhof (links) und FCL-Präsident Walter Stierli vor dem Station Gersag in Emmenbrücke. (Archivbild Daniel Tischler/Neue LZ)

Nach dem Rückzug der Beschwerdeführer gegen die Sportarena arbeitet man beim FC Luzern mit Hochdruck an der Realisierung des Ersatzstadions in Emmenbrücke. Dort muss das bestehende Stadion Gersag bis im Juli für 4,5 Millionen Franken auf Super-League-Niveau aufgerüstet werden.

So müssen etwa Stahlrohrtribühnen für rund 8300 Zuschauer gebaut werden. Zudem müssen WC-Anlagen, Getränke- und Essensstände sowie die dafür nötigen Wasser- und Stromleitungen installiert werden.

All diese Arbeiten finden unter hohem Zeitdruck statt. Beim FCL will man deshalb vorbeugen und bei der Swiss Football League beantragen, dass der FCL die ersten beiden Spiele der neuen Saison auswärts spielen kann. Wird dies bewilligt, findet das erste «Heimspiel» des FC Luzern im Gersag am 18. oder 19. Juli statt.

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.