FC LUZERN: Gersag: FC Luzern steht vor dem Durchbruch

Gute Neuigkeiten für den FC Luzern: Für sein eineinhalbjähriges Gastspiel im Stadion Gersag in Emmen darf er eine verkleinerte Flutlichtanlage aufstellen.

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Hier wird der FC Luzern ab Som­mer spielen: Stadion Gersag in Emmenbrücke. (Bild Boris Bürgis­ser/ Neue LZ)

Hier wird der FC Luzern ab Som­mer spielen: Stadion Gersag in Emmenbrücke. (Bild Boris Bürgis­ser/ Neue LZ)

«Diese weist weniger Lichtstärke auf, und die Masten sind weniger hoch als für TV-Übertragungen nötig wären», sagt Thomas Schönberger, CEO FC Luzern-Innerschweiz AG  und sie kostet den FCL deutlich weniger.

Das Schweizer Fernse­hen kommt dem Club entgegen und akzeptiert die vorgeschlagene Variante. Somit können auch abends Spiele ausgetragen werden. Da die Produktion und Montage der Masten jedoch bis etwa September dauert, können bis zu diesem Datum die Heimspiele nur nachmittags stattfinden.

Einsprecher willigen mündlich ein
Noch ist allerdings offen, ob das erste Heimspiel in Emmen wie geplant am 26. Juli stattfinden kann. Denn derzeit sucht der FCL mit den 22 Einspre­chern eine Lösung wegen des Streits um die Lichtmasten. Beim FCL ist man jedoch zuversichtlich: «21 der 22 Einsprecher haben am vergangenen Mittwoch an einem runden Tisch per Handheben die neue Lösung akzep­tiert», sagt FCL-Pressesprecher Stefan Bucher. Mit der einen Person sei man nochmals zusammengesessen, jetzt habe auch sie ein Einlenken signalisiert.

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.