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FC Luzern muss bis auf Weiteres auf Arnold, Ndenge und Schwegler verzichten

Tsiy Ndenge und Christian Schwegler haben sich in den vergangenen Tagen beide am Knie verletzt. Das Team unter Thomas Häberli wird vorerst ohne die beiden auskommen müssen. Dazu fällt auch Remo Arnold unbestimmte Zeit aus. Er hat eine Gehirnerschütterung erlitten.
Luzerns Remo Arnold (rechts) im Luftduell mit dem Servettien Miroslav Stevanovic am 4. August in Genf. (Bild: Salvatore Di Nolfi/Keystone)

Luzerns Remo Arnold (rechts) im Luftduell mit dem Servettien Miroslav Stevanovic am 4. August in Genf. (Bild: Salvatore Di Nolfi/Keystone)

(lil/dw) Der FC Luzern wird bis auf Weiteres auf drei Kaderspieler verzichten müssen: Remo Arnold prallte diese Woche im Training so unglücklich mit einem Mitspieler zusammen, dass er eine Gehirnerschütterung erlitt. Der 22-jährige Mittelfeldspieler steht unter ärztlicher Kontrolle. Das hat Cheftrainer Thomas Häberli gegenüber unserer Zeitung bestätigt.

Tsiy Ndenge und Christian Schwegler haben sich vor Kurzem beide verletzt und stehen damit der Mannschaft von Cheftrainer Thomas Häberli nicht zur Verfügung. Dies schreibt der FC am Freitag in einer Mitteilung.

Der 22-jährige Mittelfeldspieler Tsiy Ndenge verletzte sich in der vergangenen Woche während des Trainings ohne Fremdeinwirkung: Teilanriss des Innen- und Aussenbandes am linken Knie. «Die Verletzung wird keinen operativen Eingriff nach sich ziehen und auf alternativem Weg behandelt werden. Bis auf Weiteres wird der Spieler individuell betreut werden, um so bald als möglich wieder im Team angreifen zu können.»

Tsiy Ndenge (links) im Cup Halbfinal gegen Thun. (Bild: Philipp Schmidli, 23. April 2019)

Tsiy Ndenge (links) im Cup Halbfinal gegen Thun. (Bild: Philipp Schmidli, 23. April 2019)

Der rechte Aussenverteidiger Christian Schwegler (35) zog sich seine Verletzung kurz nach Beginn der Cuppartie gegen den FC Wohlen am vergangenen Sonntag zu. Bei einem Zweikampf riss das Innenband des linken Knies an. Dies wird einen länger dauernder individueller Aufbau nach sich ziehen. «Eine Operation ist auch im Fall von Christian Schwegler nicht nötig.»

Christian Schwegler im Spiel gegen YB in der Swissporarena. (Bild: Pius Amrein, 1. September 2019)

Christian Schwegler im Spiel gegen YB in der Swissporarena. (Bild: Pius Amrein, 1. September 2019)

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