FC Luzern setzt neu auf «Stadion-Experten»

Wenn der FCL ins neue Stadion auf der Luzerner Allmend einzieht, ändert auch das Sicherheitskonzept des Clubs. Neu sorgen «Stewards» für Ordnung.

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Gefährlich: Luzerner Fans zündeten - ebenso die Zürcher - am letzten Samstag Feuerwerk im Gersag-Stadion in Emmen. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Gefährlich: Luzerner Fans zündeten - ebenso die Zürcher - am letzten Samstag Feuerwerk im Gersag-Stadion in Emmen. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Mit dem Einzug in die Swisspor-Arena professionalisiert der FC Luzern sein Sicherheitskonzept. Im neuen FCL-Stadion werden spezielle Stadion-Aufseher, sogenannte Stewards, für Ruhe und Ordnung sorgen. Diese neuen Stadion-Einsatzkräfte müssen laut FCL-Sicherheitschef Mike Hauser den Verein in sämtlichen Sicherheits- und Ordnungsaufgaben unterstützen. Die Stewards sollen im Stundenlohn entschädigt werden. Grössere Vereine wie der FC Basel oder die Young Boys Basel setzen bereits auf dieses System.

Trotz der Einführung der «Stadion-Experten» zählt der FCL auch künftig auf die zusätzlichen Dienste eines privaten Sicherheitsdienstes. Unklar ist, ob es sich dabei wie in der Vergangenheit um die Securitas AG handeln wird. Der Verein wird diesen Auftrag nach ökonomischen Kriterien neu vergeben.

Daniel Schriber

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.