Fussball
Verletztenliste beim FC Luzern wird länger und länger

Beim FCL läuft es derzeit sportlich schlecht – nun kommt auch noch Pech dazu: Ibrahima Ndiaye und Patrick Farkas fallen beide aufgrund von Bänderverletzungen mehrere Wochen aus. Immerhin muss Martin Frydek – Stand jetzt – nicht operiert werden.

Drucken
Ibrahima Ndiaye (Mitte) verletzte sich im Spiel gegen den FC Sion.

Ibrahima Ndiaye (Mitte) verletzte sich im Spiel gegen den FC Sion.

Archivbild: Pius Amrein

Ibrahima Ndiaye erlitt beim Auswärtsspiel gegen den FC Sion, nach einem Foul des Sitteners Serey Die, einen Teilriss des Innen- und Aussenbandes am Sprunggelenk des rechten Fusses. Dies schreibt der FC Luzern in einer Medienmitteilung. Der 23-jährige Senegalese werde die nächsten Tage an Krücken gehen müssen, bevor er langsam mit einem individuellen Aufbauprogramm beginnen werde. Er wird der Mannschaft von Fabio Celestini mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen.

Ebenfalls mehrere Wochen ausfallen wird Aussenverteidiger Patrick Farkas. Der 29-jährige Österreicher riss sich beim Spiel gegen den FC Lugano vom vergangenen Wochenende bei einem Zweikampf zwei Bänder des linken Sprunggelenkes.

Ndiaye und Farkas verlängern die ohnehin schon lange Verletztenliste des FCL. Neben den beiden finden sich darauf Martin Frydek, Pascal Schürpf, Marius Müller, Tsiy Ndenge und Samuel Alabi.

Martin Frydek benötigt keine Operation

Nachuntersuchungen bei Linksverteidiger Martin Frydek ergaben, dass bei ihm keine Operation nötig ist. Der 29-jährige Tscheche erlitt im Cupspiel in Buochs eine Teilfraktur des Mittelfussknochens und einen Anriss des Aussenbandes am linken Fuss. Mit dem individuellen Aufbau sollte er in zwei bis drei Wochen beginnen können.

Spieler mit Blessuren werden in der Hirslanden-Klinik St. Anna behandelt, das ist der Medical Partner des FC Luzern. (pw/dw)