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FCL: Petarde: Untersuchung vorläufig eingestellt

Beim Barrage-Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Lugano warf eine Person im Juli 2009 eine Knallpetarde auf den Spielrasen. Der Täter ist nach wie vor unbekannt.
Der Linienrichter (Mitte rechts) greift sich nach der Detonation ans Ohr. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Der Linienrichter (Mitte rechts) greift sich nach der Detonation ans Ohr. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Die Kantonspolizei Luzern prüfte mehrere Hinweise aus der Bevölkerung, wie es in einem Communiqué heisst. Der FC Luzern setzte zudem eine Belohnung von 10'000 Franken für Hinweise zur Überführung des Täters aus. Trotzdem konnte der Täter nicht ermittelt werden. Das Amtsstatthalteramt Luzern hat die Ermittlungen und die Untersuchung vorläufig eingestellt. Falls neue Hinweise eingehen, so wird das Verfahren wieder aufgenommen.

Der Vorfall ereignete sich am 13. Juni 2009 während des Fussballspiels FC Luzern - FC Lugano im Stadion Allmend. In der 14 Minute warf ein Unbekannter aus den Zuschauerrängen der Luzerner Fans eine Knallpetarde auf das Spielfeld. Diese detonierte unmittelbar neben dem Linienrichter. Dieser erlitt dadurch ein Knalltrauma mit Hörschaden und Tinnitus.

Als Strafe für den Vorfall wurde der FCL von der Swiss Football League zu einer Busse von 25'000 Franken verdonnert – dies nach dem geglückten Rekurs gegen die zunächst verhängte Stadionsperre. Ein Geisterspiel hätte den Sportklub gemäss Präsident Walter Stierli rund das Zehnfache gekostet.

scd

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