Luzerner FDP reicht elf Vorstösse wegen Corona ein

Zuerst hat die FDP Kanton Luzern ein Forderungspapier im Zusammenhang mit der Coronakrise verfasst. Nun reicht sie darauf aufbauend elf Vorstösse ein.

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Basierend auf einem Forderungspapier hat die Fraktion der FDP Kanton Luzern nun elf Vorstösse zur Coronakrise eingereicht. In der Juni-Session soll dazu eine fundierte Diskussion im Kantonsrat geführt werden, schreibt die Partei in einer Mitteilung. Sämtliche Vorstösse wurden als nicht dringlich eingereicht. Man wolle Regierung und Verwaltung genügend Zeit einräumen.

Forderungen zu Vereinen und Digitalisierung

Die Vorstösse fordern unter anderem:

  • eine Vorsorgeplanung zur Verhinderung einer zweiten Ansteckungswelle,
  • weniger Regulierung durch den Kanton,
  • die Reduktion administrativer Belastungen,
  • die Förderung der Digitalisierung,
  • sowie einen befristeten Gebührenerlass für Vereine des Breitensports und der Laienkultur

Weiter fordern die FDP-Politiker genügend Mittel für die Tourismusvermarktung im Kanton Luzern bis Ende 2022. Auch ein neues Finanzleitbild wird gefordert. In einer Anfrage werden ausserdem Antworten dazu verlangt, wie teuer die Mai-Session war. (rt)