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Gastkommentar

Die Finanzdelegation besucht Oberkirch

In der Gastkolumne «Direkt aus Bern» berichtet der Luzerner FDP-Nationalrat Albert Vitali (Oberkirch) über wichtige Termine und Treffen in seinem Alltag als Politiker.
Albert Vitali Nationalrat FDP, Oberkirch
Albert Vitali, Luzerner FDP-Nationalrat.

Albert Vitali, Luzerner FDP-Nationalrat.

Es ist mir eine besondere Freude, dass die Finanzdelegation am 27. und 28. Juni 2019 ihre Sitzung im Campus Oberkirch abhalten wird. Alljährlich verbringt die Finanzdelegation (FinDel) eine Sitzung am Wohnsitz des Präsidenten, nicht in Bern. Seit 2015 bin ich Mitglied in der Finanzdelegation, dessen Präsident ich in diesem Jahr bin. Die Finanzdelegation überprüft und überwacht den gesamten Finanzhaushalt des Bundes. Sie zählt je drei Mitglieder des Nationalrates und des Ständerates. Wie die Geschäftsprüfungsdelegation ist die FinDel eine kleine, kompetente und sehr einflussreiche Kommission. Ich bin stolz darauf, in meinen Heimatort Oberkirch einladen zur dürfen.

Ein weiterer wichtiger Anlass ist für mich das Treffen der parlamentarischen Gruppe Volkskultur am 17. Juni 2019 in Bern. Dieses Jahr stellen sich zwei Grossanlässe vor– das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Zug vom 23. bis 25. August 2019 und das Eidgenössische Volksmusikfest in Crans-Montana vom 19. bis 22. September 2019. Anschliessend gibt es ein feines Znacht mit Raclette, Walliser Weisswein und Zuger Kirschtorte.

Als Präsident der Interessengemeinschaft Volkskultur Schweiz und Fürstentum Liechtenstein (IGV) freut es mich besonders, diesen Abend zu organisieren. Die IGV ist der Dachverband aller volkskulturell tätigen Spartenverbände und Organisationen. Wir stärken das Bewusstsein für die Bedeutung der Volkskultur in der Bevölkerung, in der Politik und in den Medien. Wir sind aber auch aktiv in der Jugend- und Nachwuchsförderung, weil dies unsere Zukunft ist. Eine gute Vernetzung wird immer wichtiger und bringt allen Beteiligten etwas. Daher ist der obgenannte Abend ein wichtiger Anlass für die IGV.

Die Juni-Session ist die zweitletzte Session der Legislatur. Man merkt zum Teil am Eifer und an der Wortwahl der Rednerinnen und Redner, dass es auf die National- und Ständeratswahlen im Oktober zugeht. Jeder möchte sich noch einmal von der besten Seite zeigen und in den Medien erscheinen. In meiner Funktion als FDP-Fraktionsleader und mit meinen Vorstössen konnte ich mich bereits vorher in den Debatten einbringen.

Hinweis: Die Luzerner Bundesparlamentarier berichten jeweils während der Session aus ihrem Ratsalltag zu einem von ihnen frei gewählten Thema.

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