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FDP: Pauschale für Notfälle und weniger Bürokratie

Vorstösse Die FDP des Kantons Luzern lanciert zwei Postulate, um die Kosten im Gesundheitswesen zu reduzieren. Der Stadtluzerner Kantonsrat und Arzt Herbert Widmer fordert die­­ Einführung einer Selbstbehaltspauschale in den ambulanten Not­falleinrichtungen der Luzer­ner ­Spitäler. Die Notfallstationen würden immer öfter bereits bei leichten Unfällen und geringfügigen Erkrankungen aufgesucht. Dabei könnten diese Personen genauso gut durch Hausärzte behandelt werden, so Widmer. Eine Behandlung in der Spitalambulanz koste aber «mindestens das Doppelte bis Dreifache». Widmer schlägt eine Pauschale von 20 bis 50 Franken vor. Sei das nicht möglich, solle sich die Regierung auf nationaler Ebene für eine solche Pauschale starkmachen.

Widmers Menznauer Kantonsratskollegin Helen Schurtenberger will die ihrer Ansicht nach überregulierte Medikamentenabgabe in Alters- und Pflegeheimen bekämpfen. Die Regierung solle deshalb spezifische Vorgaben zur Abgabe von Medikamenten in den Pflegeinstitutionen erarbeiten. (nus)

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