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FDP-Ständerat Damian Müller tritt als Präsident der Dampferfreunde zurück

Die Dampferfreunde Vierwaldstättersee sind bald ohne Vorsitzenden, denn dieser zieht sich zurück. Die Nachfolge soll nun mittels einer Findungskommission ermittelt werden.
Die Dampferfreunde müssen einen neuen Präsidenten suchen. (Bild: Pius Amrein, Hergiswil, 16. Mai 2015)

Die Dampferfreunde müssen einen neuen Präsidenten suchen. (Bild: Pius Amrein, Hergiswil, 16. Mai 2015)

Präsident der Dampferfreunde Vierwaldstättersee und Ständerat. Dass diese Kombination auf Dauer eine hohe Arbeitsbelastung mit sich zieht, erkennt Damian Müller nach vier Jahren im Präsidium. Wie die Dampferfreunde mitteilen, zieht sich der 34-jährige FDP-Politiker deshalb an der Generalversammlung per 11. Mai 2019 vom Präsidialamt zurück.

Damian Müller (34, FDP)

Damian Müller (34, FDP)

«In dieser Zeit ist es ihm gelungen, die Vereinsstrukturen schlanker zu machen und auch die Kosten zu reduzieren», heisst es in der Mitteilung. Ein Projekt in der Amtszeit Müllers ist die Sammlung für die Revision des Dampfschiffs «Stadt Luzern». Damian Müller sei überzeugt, dass bis zur Generalversammlung zwei Millionen Franken für dieses zusammengebracht werden können. Dies ist die Hälfte des angestrebten Beitrages für die Überholung des Schiffs.

Spannende Projekte warten auf den FDP-Mann

«Der Entschluss, das Präsidium weiterzugeben, ist kein Entscheid gegen die Dampferfreunde, es ist vielmehr ein Entscheid für einen noch intensiveren Einsatz zugunsten des Kantons Luzern im Rahmen meines Ständeratsmandats», wird Damian Müller in der Mitteilung zitiert. Er nennt spannende Projekte im Bereich der Aussen- und Sicherheitspolitik sowie seine berufliche Tätigkeit, welche volle Konzentration und Einsatz erforderten.

Er könne das Präsidium mit gutem Gefühl in andere Hände geben, so Müller. Für die Nachfolge des FDP-Manns hat der Vorstand eine Findungskommission einberufen. (pd/zgc)

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