Federer will in den Stadtrat – Jost ins Präsidium

Philipp Federer (parteilos) hat seine Kandidatur für den Luzerner Stadtrat bekanntgegeben. Die Delegierten der Grünliberalen haben Manuela Jost als Kandidatin fürs Stadtpräsidium nominiert.

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Philipp Federer (Parteilos) und Manuela Jost (Grünliberale) wollen beide in den Luzerner Stadtrat. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)

Philipp Federer (Parteilos) und Manuela Jost (Grünliberale) wollen beide in den Luzerner Stadtrat. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)

Der 51-jährige Philipp Federer ist seit Oktober parteilos und politisiert in der Fraktion der Grünen im Grossen Stadtrat. Seine Liste heisst «Einsatz, Transparenz, mit halbem Lohn». Wie der Politiker mitteilt, ist er bereit mit halbem Lohn die Arbeit eines Stadtrates auszuführen, wenn er gewählt würde. Philipp Federer ist seit neun Jahren Grossstadtrat, seit 23 Jahren Lehrer und wohnt in Luzern.

Von den bisherigen fünf Stadträten treten drei nicht mehr an: Stadtpräsident Urs W. Studer (parteilos), Ruedi Meier (Grüne) und Kurt Bieder FDP. Neben Federer kandidieren auch Ursula Stämmer (SP) und Stefan Roth (CVP) als Bisherige und Martin Merki (FDP), Adrian Borgula (Grüne), Beat Züsli (SP) und Manuela Jost (glp) für den Luzerner Stadtrat.

Letztere wurde am Dienstagabend von den Delegierten der Grünliberalen Luzern als als Kandidatin fürs Stadtpräsidium nominiert. Neben Jost treten auch Ursula Stämmer (SP), Stefan Roth (CVP) und Adrian Borgula (Grüne) für die Nachfolge von Urs W. Studer an.

rem